Dreamworks: "Home" - Süße Aliens suchen ein neues Zuhause

Nicht jeder Alien-Angriff muss in einem Gemeuchel enden: Ende März erwartet uns mit "Home - ein smektakulärer Trip" aus dem Hause Dreamworks ein neuer Animationsfilm für Jung und Alt, der nicht zuletzt wegen seiner prominenten Synchronsprecher das Zeug zum ...

Die clevere Tip (r.) und der tollpatschige Oh bringen ab 26. März die intergalaktischen Beziehungen gehörig durcheinander

Bild: Fox Film/spot on news

Eine Alien-Invasion war noch nie so schön: "Home - ein smektakulärer Trip" heißt der neu Trickfilm-Spaß, der ab 26. März in den deutschen Kinos zu sehen sein wird. Schon der Trailer macht deutlich, dass hier alle Fans von quietschbunten Animationsfilmen voll auf ihre Kosten kommen werden. Wie man das von Produktionen aus dem Hause Dreamworks ("Drachenzähmen leicht gemacht", "Die Croods") kennt, spricht die kindgerechte Geschichte mit ihrem Humor und Witz auch ältere Zuschauer an.

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Worum geht's? Das außerirdische und äußert ordnungsliebende Völkchen der Boovs ist auf der Suche nach einer neuen Heimat. Nach einigen Nieten erweist sich die Erde als ideales neues Zuhause - wären da nicht die Menschen, die nun natürlich umgesiedelt werden müssen. Als jedoch Tip (gesprochen von Josefine Preuß), ein cleveres junges Mädchen, der Gefangenschaft entgeht, wird sie auf einmal zur unfreiwilligen Komplizin von Oh (Bastian Pastewka), einem Boov mit Sprachfehler, der dem Trailer nach zu urteilen bei seinem Volk in Ungnade gefallen ist.

Vorsichtige Annäherung zwischen Mensch und Alien

Auf ihrem Roadtrip erkennen die beiden Flüchtigen bald, dass es um viel mehr geht, als nur intergalaktische Beziehungen zu retten. In bester "E.T."-Tradition stellen sie zudem fest, dass Menschen und Außerirdische trotz aller äußerlichen Unterschiede besser zusammenpassen, als es vielleicht den Anschein hat.

Während im englischen Original unter anderem "Big Bang Theory"-Star Jim Parsons und die Sängerinnen Rihanna und Jennifer Lopez den Figuren ihre Stimmen leihen, standen für die deutsche Fassung Josefine Preuß, Bastian Pastewka und Uwe Ochsenknecht hinter dem Mikrofon.

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