Dakota Johnson über Fifty Shades of Grey: Christian Grey: Kein Mann zum Verlieben?

Endlich ist es soweit: "Fifty Shades of Grey" kommt in die Kinos. Wie Hauptdarstellerin Dakota Johnson den Starttermin kurz vor dem Valentinstag findet und ob Christian Grey ihr Typ wäre, hat sie im Interview verraten.

Kaum ein Film hat schon im Vorfeld seiner Veröffentlichung für so viel Aufregung gesorgt wie "Fifty Shades of Grey" (Kinostart: 12. Februar 2015). Bei einer ersten Pressevorführung in New York zeigten sich am Wochenende die rund 1.000 Besucher durchaus zufrieden mit der Umsetzung der Geschichte der jungen Studentin, gespielt von Dakota Johnson (25, "The Social Network"), die sich in einen Sado-Maso-Milliardär, gespielt von Jamie Dornan (32, "Fliegende Herzen"), verliebt.

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"Fifty Shades of Grey": Kinostart zum Valentinstag passt perfekt

Dass der Release so kurz vor dem Valentinstag "absolut perfekt passt", sagt die Schauspielerin im Interview mit der Nachrichtenagentur "spot on news". "Denn ich bin der festen Überzeugung, dass es ein toller Date-Movie für Frauen wie auch Männer ist", erklärt Johnson weiter. Die Tochter der Schauspieler Melanie Griffith (57) und Don Johnson (65) ist außerdem davon überzeugt, dass dieser Film "viele Fans total überraschen wird, gerade auch, weil er nicht nur Frauen anzieht", sagt sie.

Promis lesen "Fifty Shades of Grey" - hier im MyVideo-Clip ansehen.

Der Reality-Check des Sadomaso-Erfolgs
«Fifty Shades of Grey»
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Dakota Johnson hat viel aus ihrer Rolle in "Fifty Shades of Grey" gelernt

Sie selbst habe die Rolle der Anastasia Steele "total genossen" und der Rolle sehr viel auch für ihr persönliches Leben abgewinnen können. "Ich habe gelernt, wie wichtig ein gutes Selbstwertgefühl und persönliche Stärke ist", verrät der US-Star. Und mit dem Gerücht, ihre berühmten Eltern würden sich den mit Sex vollbepackten Streifen nicht anschauen, räumt sie auch gleich noch auf: "Meine Eltern sind total stolz und haben mich sehr unterstützt."

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Video: spot on news

Grey aus "Fifty Shades of Grey": Kein Mann zum Verlieben

Dass das Thema Sex in den USA noch immer sehr puritanisch und am liebsten gar nicht öffentlich behandelt wird, weiß auch Johnson. Sie gibt zu dem zu, dass sie vor Beginn der Dreharbeiten zu "Fifty Shades" sehr naiv gewesen sei, "was die BDSM-Kultur anging". Heute allerdings wisse sie, "dass diese Subkultur massiv ist und sich schnell ausbreitet".

Grey betrachte sie dennoch als eine "reine Fantasie-Gestalt", er sei keiner, "in den ich mich verlieben würde". Er sei sehr dekadent, "er ist wie eine Märchenfigur", so Johnson weiter. Sie selbst findet "Selbstvertrauen und Intelligenz sexy" - und "einen guten Sinn für Humor".

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