The Interview: Franco & Rogen: UN soll ihre neue Komödie verbieten

Der neue Streifen von Comedy-Traumpaar Seth Rogen und James Franco soll am 30. Oktober in deutschen Lichtspielhäusern anlaufen. Daraus könnte jetzt aber doch nichts werden. Nordkorea hat vor der UNO Beschwerde eingereicht. "The Interview" sei ein "Kriegsakt".

Seth Rogen (l) und James Franco (r) sind bereits in mehreren Filmen - und Talkshows - zusammen aufgetreten

Bild: Paul A. Hebert/Invision/AP/spot on news

James Franco (36) und Seth Rogen (32) gelten auf der Leinwand dank Filmen wie "Ananas Express" und "Das ist das Ende" als eines von Hollywoods Comedy-Traumpaaren. Nun könnte ihre kommende Action-Komödie "The Interview", die am 30. Oktober in Deutschland erscheinen soll, der Schere zum Opfer fallen. Wie die Branchen-Website "The Hollywood Reporter" berichtet, habe Nordkorea bei den Vereinten Nationen offiziell Beschwerde eingereicht und den Film, in dem Rogen und Franco Machthaber Kim Jong-un ermorden sollen, als "Kriegsakt" bezeichnet.

"Die Produktion und Verbreitung eines solchen Filmes über ein Attentat auf den amtierenden Kopf eines souveränen Staates sollte als unverblümte Unterstützung von Terrorismus und als ein Kriegsakt betrachtet werden", schrieb Nordkoreas Botschafter Ja Song Nam in einem Brief an Generalsekretär Ban Ki-moon. Der Film solle sofort verbannt werden, hieß es weiter.

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Rogen und Franco scheinen die ganze Sache jedoch weitaus gelassener zu sehen als Nordkorea. Schon vor wenigen Wochen - nach der Veröffentlichung des ersten Trailers - wurden verärgerte Stimmen aus demselben Lager laut. Rogen tweetete damals: "Normalerweise wollen mich Leute erst für einen Film killen, nachdem sie zwölf Dollar dafür ausgegeben haben. Hiyooooo!!!"

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