Wolverine: Hugh "Wolverine" Jackman: "Ich bin Bryan Singer ewig dankbar"

Wenn er den Superhelden Wolverine verkörpert, ist er fast unverwundbar - aber im echten Leben hat der australische Schauspieler Hugh Jackman mit Hautkrebs zu kämpfen.

Hugh Jackman bei der Premiere von "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" in Singapur

Bild: imago/Xinhua/spot on news

Hollywood-Star Hugh Jackman (45, "Les Misérables") hat seinen Sinn für Humor nicht verloren. Auch eine erneute Hautkrebsdiagnose hält den 45-jährigen Australier nicht davon ab, mit guter Laune seine erneute Rückkehr als Wolverine in "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" zu zelebrieren. "Meine Frau ruft mich mittlerweile 'Wolvie' zuhause, weil ich so häufig in die Rolle des Wolverine zurückkehre", plaudert Jackman im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news aus.

Die Krebsdiagnose habe der "X-Men"-Ikone nach eigenen Angaben zwar "einen ordentlichen Schrecken eingejagt". Aber "Gott sei Dank ist alles früh genug erkannt worden", wie Jackman erleichtert berichtet. Dennoch: Er warnt mit Nachdruck, "um Gottes Willen Sonnencreme aufzutragen, wenn Du in die Sonne gehst".

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Auf die Frage, ob ihn die Rolle des Wolverine nicht langsam langweile, beteuert er: "Im Gegenteil, ich habe das Gefühl, dass ich ihn immer besser kennenlerne. Er ist ein echter Teil von mir und meiner Familie". Der Schauspieler gibt zu, dass seine Frau es zwar mag, dass er in "ziemlich guter körperlicher Verfassung ist", aber auf den "Wolverine-Bart und die Koteletten sehr wohl verzichten" könne.

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Dieser Film, der nach den Sexvorwürfen gegen Regisseur Bryan Singer (48, "Jack and the Giants") nicht nur positive Schlagzeilen im Vorfeld der Veröffentlichung machte, sei ihm "besonders wichtig, weil ich Bryan sehr viel zu verdanken habe", betonte Jackman. Immerhin sei es genau diese Rolle gewesen, die ihm "den Eintritt in Hollywood verschafft hatte. Es war meine erste Rolle in Amerika, dafür werde ich Bryan ewig dankbar sein."

Singer wird derzeit vorgeworfen, mindestens zwei Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. Der Regisseur weist alle Anschuldigungen von sich.

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