«X-Men: Zukunft ist Vergangenheit»: Mutanten dieser Welt, vereinigt euch!

In «X-Men: Zukunft ist Vergangenheit» kämpft das ultimative X-Men Ensemble auf zwei Zeitebenen ums Überleben. Die beliebten Charaktere der originären X-Men Trilogie verbinden sich mit ihren Vorgängern aus «X-Men - Erste Entscheidung» für einen alles entscheidenden Kampf, der die Vergangenheit verändern muss - um unsere Zukunft zu retten.

Gewinnspiel

Regisseur Bryan Singer hat das Comic-Genre fürs Kino neu erfunden. Mit«X-Men» («X-Men– Der Film») gelang ihm im Sommer 2000 eine Comicverfilmung, die in Sachen Ästhetik und Figurenzeichnung neue Maßstäbe setzte. Diesem Film ließ er 2003 das noch erfolgreichere Sequel X-Men 2 («X-Men 2») folgen.  

Singer vereint auch die Schauspieler der ersten «X-Men»-Trilogie mit denen aus «X-Men: First Class», wo er als Produzent fungierte und die Story geliefert hatte.

Von der «X-Men»-Urbesetzung sind Hugh Jackman, Patrick Stewart, Ian McKellen und Halle Berry bei «X-Men: Zukunft ist Vergangenheit» dabei, aus «X-Men: First Class» kennt man Jennifer Lawrence, James McAvoy, Michael Fassbender und Nicholas Hoult. «Es war toll, all diese Leute in «X-Men» beziehungsweise «X-Men: First Class» zu besetzen», erinnert sich Singer, «viele hatten damals in Filmen dieser Größenordnung noch nicht mitgewirkt. Hugh kam vom Musical, Jennifer war nur in kleinen Independent-Produktionen wie «Winter's Bone» aufgetreten. Über die Jahre haben sie sich einen Namen gemacht, inzwischen sind sie große Stars. Diese Familienzusammenkunft war für uns alle eine tolle Sache.» 

Shuler Donner meint, dass die üppigen Geschichten und provokanten Themen Singers Interesse am «X-Men»-Universum geweckt haben. „Bryan wird sehr ernst, wenn es um die «X-Men» geht. Er hat immer verstanden, dass der Subtext der verschiedenen Geschichten realistisch und mit Fingerspitzengefühl gehandhabt werden muss. Die Figuren besitzen Schwächen, mit denen sich das Publikum identifizieren kann. Mystique etwa will einfach auf sich und das, was sie ist, stolz
sein, während Beast sich seiner Mutanten-Fähigkeiten schämt und diese entsprechend verbergen will.

Wenn man die Figuren in der Realität verankert, glaubt man auch, dass sie fliegen können oder über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügen. All die Elemente, die die so genannten Eventfilme ausmachen, sind vorhanden – Action, Komödie, visuelle Effekte –, aber zusammengehalten werden die «X-Men»-Filme durch die menschlichen Konflikte. Bryan ist ein Meister darin, die Tiefe und den Subtext dieser Comics auszuloten. Er geht tief in sich und findet so heraus, was seine Charaktere treibt und wie sie sich und das Ethos beziehungsweise Pathos der Welt, in der sie leben, sehen».

«Der Hauptgrund, warum ich ins ‹X-Men›-Universum zurückkehren wollte, ist weder die Ausnahmebesetzung noch die gewaltige Story. Beides ist natürlich toll», gesteht Singer gerne, «aber ich wollte mich hier mit etwas beschäftigen, womit ich mich bei den ‹X-Men›-Filmen noch nicht auseinandergesetzt habe: Zeitreise.

VIDEO: Zukunft ist Vergangenheit - Trailer 3
Video: filmtrailer.com

In den Comicvorlagen ist das längst ein wichtiges Thema. Ich denke, dass man bei jedem Film etwas Neues ausprobieren muss. Und ich garantiere, dass es in «X-Men: Zukunft ist Vergangenheit» jede Menge neue Dinge zu bestaunen gibt».

«X-Men: Zukunft ist Vergangenheit» läuft ab dem 22. Mai 2014 in den deutschen Kinos.

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qus/news.de

Gewinnspiel-Teilnahme

Einsendeschluss: 28.05.2014 um 12:00 Uhr

Ich habe die Teilnahmebedingungen zur Kenntnis genommen.

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