Der Hobbit: "Herr der Ringe": Das gefällt Viggo Mortensen nicht an den Filmen

Die "Herr der Ringe"-Trilogie machte ihn bekannt, trotzdem gefallen Viggo Mortensen zwei der drei Filme nicht. Was Peter Jackson in seinen Augen falsch macht, erklärte er dem "Telegraph".

Viggo Mortensen bei der Premiere von "The Two Faces of January" in London

Bild: Jon Furniss/Invision/AP/spot on news

Durch seine Rolle als Aragorn in Peter Jacksons "Der Herr der Ringe" wurde Viggo Mortensen (55) auf der ganzen Welt berühmt. Allerdings ist der Schauspieler mit der Trilogie nicht ganz zufrieden, wie er in einem Interview mit "The Telegraph" verriet. Der erste der drei Filme, "Der Herr der Ringe: Die Gefährten" (2001), gefällt ihm demnach noch am besten. Er denke aber, Jackson habe bei den Fortsetzungen "Die zwei Türme" (2002) und "Die Rückkehr des Königs" (2003) zu sehr auf Spezial-Effekte gesetzt.

In dem ersten Teil habe es zwar auch viele visuelle Effekte gegeben, erklärt Mortensen, aber er schien für ihn noch realitätsnah: Schauspieler hätten miteinander gespielt und es gab "echte Landschaften", beschreibt es der Darsteller. Der zweite Teil sei dann nach seinem Geschmack schon aufgebläht gewesen und im dritten habe es eine Menge Spezialeffekte gegeben. Und in den "Hobbit"-Filmen wäre es jetzt noch schlimmer.

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