Spider-Man: Emma Stone: "Schauspielerei ist wie Sommer-Camp"

Emma Stone ist in "The Amazing Spider-Man 2" wieder als Wissenschaftlerin Gwen Stacy zu sehen. Was sie mit dieser Rolle privat verbindet und wie sie ihren Job im Gegensatz dazu sieht, erklärt sie im Interview.

Emma Stone auf der Met Gala

Bild: Charles Sykes/Invision/AP/spot on news

Emma Stone (25, "Crazy, Stupid, Love") hat ein Problem. Nicht nur im Film, sondern auch im echten Leben hat sie sich in Spider-Man verliebt. Darüber reden möchte sie allerdings nicht wirklich. Auch, weil sie die Arbeit und ihr Privatleben trennen will.

Aber im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news in Los Angeles verriet sie zumindest, dass es "natürlich sehr viel mehr Spaß macht, morgens zur Arbeit zu kommen, wenn du weißt, dass Spider-Man dir heute das Leben retten wird". Mit Spider-Man ist kein Geringerer als Andrew Garfield gemeint. Stone und Garfield sind seit geraumer Zeit auch privat ein Paar.

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Stone spielt in "The Amazing Spider-Man 2" erneut die Wissenschaftlerin Gwen Stacy. Mit dieser Rolle verbindet sie einiges. Immerhin ist die Tante der Schauspielerin ebenfalls eine Wissenschaftlerin. "Das hat die Rolle für mich schon ein bisschen leichter gemacht", erklärt Stone, die zugibt, dass ihr Job als Schauspielerin im Vergleich zur ernsthaften Wissenschaft eher "einem Sommer-Camp ähnelt".

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Der schwierigste Aspekt der Schauspielkunst für Stone sei es noch immer, "sich emotional total öffnen zu müssen vor so vielen fremden Leuten am Set". Denn ihr Job bringe es nun einmal so mit sich, dass "man für kurze Zeit mit vielen neuen Gesichtern zusammenarbeitet und der Regisseur von einem praktisch von heute auf morgen verlangt, alle Emotionen sofort rauszulassen". Für jemanden wie Stone, die erst einmal "ein bisschen so etwas wie eine Kennenlernphase braucht", nicht immer ein leichtes Unterfangen, wie sie zugibt.

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