Von news.de-Redakteurin Franziska Obst - 17.11.2013, 08.30 Uhr

Zum Fürchten: Lesen Sie auf Seite 2 die Top 3 der realen Gruselschocker

Platz 3: «Hügel der blutigen Augen» (im Original «The Hills Have Eyes»)

Unseren dritten Platz sichert sich der Gruselschocker «Hügel der blutigen Augen» von 1977, ebenfalls von Regisseur Wes Craven. Der mörderische Streifen beruht zum Teil auf der Legende von Alexander Bean. Er soll der Anführer einer kannibalistischen Familie in Schottland gewesen sein. Zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern soll er eine Vielzahl an Menschen getötet und gegessen haben.

Wie in der Legende geht es im Film um eine mörderische Familie, die in einer Wüstengegend zwischen Hügeln haust und fremde Menschen tötet. Im Speziellen stoßen sie auf die Familie Carter, die das Pech hat, dass ihr Wohnwagen inmitten dieser gottverlassenen Gegend stehen bleibt.

Gruselschocker für Halloween
Horrorfilme 2013
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Platz 2: «Der Exorzismus von Emily Rose»

Es gab zwar in Wirklichkeit keine Emily Rose, aber es gab eine Anneliese Michel. Bei dem immer wieder von heftigen Schüttelattacken und Kontrollverlusten geplagten Mädchen wurde nach langem Forschen Epilepsie diagnostiziert. Doch ihre Krankheit verschlimmerte sich zusehends: Neben den «üblichen» Symptomen attackierte Anneliese Michel auch ihre Familie, trank ihren eigenen Urin und flippte bei religiösen Objekten regelrecht aus.

Aus Ratlosigkeit überredeten ihre Eltern zwei Priester dazu, bei ihrer Tochter mehrfach einen großen Exorzismus auszuüben. 1976 starb sie an einer Lungenentzündung, doch ihre Legende lebt in dem Gruselschocker weiter. Bei dem folgenden Video handelt es sich - angeblich - um Originaltonaufnahmen von einem Exorzismus.

Platz 1: «Haus der Dämonen» (im Original «The Haunting in Connecticut»)

Unser erster Platz - «Haus der Dämonen» - beruht auf den wahren Begebenheiten rund um die Familie Snedeker. Diese zog in den 1980ern nach Connecticut, weil ihr krebskranker Sohn in einem nahegelegenen Krankenhaus behandelt wurde. Doch kurz nach dem Einzug in das alte Haus passieren merkwürdige, paranormale Dinge und die dort scheinbar hausenden Dämonen machen der Familie das Leben schwer.

Bei dem neuen Heim handelt es sich nämlich um ein früheres Beerdigungsinstitut. Auch im real existierenden Haus wurde pathologisches Werkezeug gefunden und es wurden Falltüren entdeckt, durch die offensichtlich Särge transportiert wurden.

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zij/news.de

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