Von news.de-Redakteurin Franziska Obst - 17.11.2013, 08.30 Uhr

Zum Fürchten: Diese Horrorstreifen sind real!

Horrorfilme sind an sich bereits eine furchteinflößende und beängstigende Angelegenheit. Als Zuschauer ist man oft froh, dass es «nur ein Film ist». Doch nicht jeder Gruselschocker entstammt der Fantasie einfallsreicher Drehbuch-Schreiber. Diese fünf Horrorfilme haben sich auch in der Realität ereignet.

Manch einer schaut sie nur mit angeschalteter Beleuchtung, andere kuscheln sich an ihren Partner heran und wieder andere schalten das Licht extra aus und machen es sich mit Popcorn auf der Couch gemütlich. Die Rede ist von Horrorfilmen. Streifen wie «Psycho»,«Nightmare» und «Shining» gehören zu den kommerziell erfolgreichsten Filmen dieses Genres. Doch so gerne man sich auch gruselt und schocken lässt, man atmet auf, sobald der Film vorbei, eine Heldin gekürt und der Killer gefasst ist.

Das sollten Sie in Horrorfilmen niemals tun!
Regelkunde zum Überleben
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Vernachlässigt wird in dieser Denkweise - sicher eher unbedacht als absichtlich - gern, dass so mancher Horrorfilm auf einer wahren Begebenheit beruht. News.de hat die Top 5 der realen Gruselschocker.

Platz 5: «Texas Chainsaw Massacre»

Der Film erzählt die Geschichte einer Gruppe von fünf Jugendlichen, die sich auf dem Rückweg von Mexiko nach Dallas befinden. Während der Reise läuft ihnen ein Mädchen vor das Auto. Die Jugendlichen zeigen sich hilfsbereit und nehmen das verstörte Kind im Wagen mit. Doch plötzlich zieht sie eine Waffe und bringt sich um. Ihre letzten Worte: «Ihr werdet alle sterben!».

Ihr Weg führt die Jugendlichen schließlich zu einem scheinbar verlassenen Haus, in dem sie auf Thomas treffen. Ein geisteskranker junger Mann, der durch eine Hautkrankheit entstellt ist und eine Maske aus menschlicher Haut trägt. Skrupellos und ohne Scheu beginnt er einen Jugendlichen nach dem anderen mit der Kettensäge niederzumetzeln.

FOTOS: Halloween-Horror Frischfleisch für Gruselschocker
zurück Weiter Sidney Prescott (Neve Campbell) in «Scream» nimmt es mit dem Messerschlitzer von Woodsboro auf. (Foto) Foto: Scereenshot YouTube/s flicks Kamera

Teile des Films basieren auf dem realen Fall des Mörders Ed Gein, der in den 1950ern in den USA sein Unwesen trieb. Nach dem Tod seiner Mutter, an die er emotional sehr gebunden war, fand er Gefallen daran, Gräber zu schänden und mit Leichen zu experimentieren. Später wurde er auch selbst zum Mörder. Die Polizei fand in seinem Farmhaus unter anderem abgetrennte Köpfe, Nasen, weibliche Geschlechtsorgane und Masken aus menschlicher Haut. Viele dieser Details tauchen auch in «Texas Chainsaw Massacre» auf.

Platz 4: «A Nightmare on Elm Street»

Eigentlich als eigenständiger Film gedacht, wurde «A Nightmare on Elm Street» aber durch seinen sensationellen Erfolg zum ersten Teil der «Nightmare»-Reihe. Inspiriert durch einen Zeitungsartikel in der «LA Times» schrieb Wes Craven das Drehbuch für den Film. In dem Bericht ging es darum, dass eine Gruppe asiatischer Einwanderer gestorben war, nachdem sie Alpträume gehabt hatten.

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