Andrew Garfield Neuer Spider-Man wurde früher gemobbt

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In The Amazing Spider-Man 3D rettet Andrew Garfield Leben und klettert Wände rauf und runter. Doch im wahren Leben wurde er früher gemobbt. «Ich habe mir eingeredet, dass es mir wohl recht geschieht», sagte der Schauspieler, der heute lieber mit Mädchen als mit Jungs herumhängt.

Andrew Garfield ist ab Donnerstag in The Amazing Spider-Man 3D zu sehen. Doch so sehr der 28-Jährige mit seiner Rolle als Superheld zum Womanizer avanciert, als Kind wurde Andrew tatsächlich gemobbt.

«Mir ging es so, als ich zwischen fünf und zwölf war. Ich habe mich sehr geschämt und mich immer gefragt, was mit mir nicht stimmt. Ich habe mir eingeredet, dass es mir wohl recht geschieht. Weil ich es nicht besser wusste, sagte der Schauspieler dem Stylemagazin in.

Andrew Garfield hängt lieber mit Mädchen rum

Als Teenager sah die Welt schon wieder ganz anders aus: «In der Highschool war ich total happy. Da hat sich das Testosteron andere Wege gesucht, schließlich waren auch Mädchen an der Schule.» Vielleicht hänge er auch deswegen lieber mit Mädchen als mit Jungs herum, so Garfield.

Durch seine Freundin Emma Stone (23) fühlt sich der Schauspieler beflügelt. «Emma inspiriert mich. Sie ist mit Leib und Seele sie selbst. Das sollte für jeden inspirierend sein.» Dass Garfield in The Amazing Spider-Man 3D gemeinsam mit seiner Liebsten vor der Kamera stand, sieht er nicht als Problem: «Sie ist eine großartige Schauspielerin, und ich habe jede Szene mit ihr genossen.»

 

phs/rut/news.de

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