21.06.2018, 13.04 Uhr

ADAC-Stauprognose: Stau-Gefahr! Sommerferien sorgen für volle Autobahnen

Die staufreie Zeit ist in Deutschland erst einmal vorbei: Mit dem Beginn der Sommerferien in drei Bundesländern müssen sich Autofahrer in den kommenden Monaten auf viel Urlaubsverkehr einstellen. Vor allem die klassischen Reiserouten sind betroffen.

In den kommenden Wochen müssen Autofahrer vielerorts mit vollen Autobahnen rechnen: Die Sommerferien beginnen. Bild: Matthias Balk/dpa

Am kommenden Wochenende (22. bis 24. Juni) starten die ersten Urlauber in die Sommerferien - zumindest in den drei Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland.

ADAC-Stauprognose: Sommerferien sorgen für volle Autobahnen

Der Auto Club Europa (ACE) und der ADAC erwarten demnach erste Reisewellen in Richtung Süden und an die Nord- und Ostsee. Das ganz große Chaos soll aber voraussichtlich noch ausbleiben.

Auf diesen Strecken könnte es zu Staus oder Behinderungen kommen.

Staumelder aktuell: Auf diesen Strecken drohen Staus

A 1 Lübeck - Hamburg - Bremen - Dortmund; beide Richtungen
A 3 Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/Main - Köln - Arnheim;beide Richtungen
A 5 Kassel - Frankfurt - Karlsruhe - Basel
A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg; beide Richtungen
A 7 Flensburg - Hamburg - Hannover; beide Richtungen; sowie Kassel - Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte
A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg; beide Richtungen
A 9 Berlin - Nürnberg - München; beide Richtungen
A 20 Lübeck - Rostock, beide Richtungen
A 93 Rosenheim - Kiefersfelden; beide Richtungen
A 99 Umfahrung München

Verkehrsinfo für Österreich und die Schweiz vom 22. bis 24. Juni 2018

Die Sommerreisewelle betrifft außerdem die klassischen Auslandsstrecken Tauern-, Brenner- und Gotthard-Route. Aber auch auf den Fernstraßen zu den kroatischen Küsten braucht man voraussichtlich viel Geduld. Vor der Fahrt ins Ausland sollten sich Reisende über die Verkehrs- und Einreisebestimmungen im Reiseland informieren, rät der ADAC. Die meisten europäischen Länder ahnden Verkehrsdelikte schärfer als Deutschland.

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kad/news.de/dpa

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