Mi., 23.05.12

Verkehrsrisiko SUV 31.12.2011 So gefährlich sind sie wirklich

So gefährlich sind sie wirklich (Foto)
Der Cadillac Escalade ist eines der massigsten SUVs auf dem deutschen Markt. Bild: dapd

Von news.de-Redakteur Sascha Gorhau

Groß und gefährlich: SUVs sind ein Risiko für andere Verkehrsteilnehmer. Vor allem bei großen Exemplaren haben Fußgänger schlechte Überlebenschancen bei einer Kollision. SUV-Insassen fühlen sich sicher. Doch ihr Problem ist ihre Selbstüberschätzung.

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Maximilian Maurer vom ADAC bringt es auf den Punkt: «Die großen Dicken sind die Schlimmsten», sagt der Pressereferent des Münchner Verkehrsclubs. Große SUVs sind ein Verkehrsrisiko - vor allem für die, die nicht in den massigen Pseudo-Geländewagen sitzen. «Bezogen auf 1000 Unfälle wurden 2008 deutlich weniger SUVEin Sport Utility Vehicle (SUV) ist ein Pkw, der zwar den Komfort einer Limousine bietet, jedoch mit einer Geländegängigkeit und einer Karosserie ausgestattet ist, die einem Geländewagen ähnelt. -Insassen getötet oder schwer verletzt als Insassen in gegnerischen Personenwagen.» Das besagt eine Studie der Initiative Unfallforschung der Versicherer (UDV) des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Die Untersuchung erfolgte in Kooperation mit der TU Berlin «Mehr als jeder zweite SUV-Fahrer blieb unverletzt, unter Pkw-Fahrern war dies nur jeder neunte», steht in der Untersuchung.

Fußgänger werden durch SUVs besonders bedroht. Noch 2007 bescheinigte der ADAC den Herstellern ein schlechtes Zeugnis. Sie würden zu wenig tun, um den Fußgängerschutz aktiv voranzutreiben. Sandra Courant vom Verband der Automobilindustrie (VDA) sieht das anders. «Im Automobilbau gibt es zwei große Ziele. Das erste Thema ist die Umweltverträglichkeit das zweite die Sicherheit.» In einem weiteren Crashtest aus dem Jahr 2010 bestätigte der ADAC den Autoherstellern tatsächlich eine Verbesserung: «Moderne kompakte Geländewagen schützen beim Crash Fußgänger in der Regel besser als ihre größeren Vorgänger», sagt Vincenzo Lucà vom ADAC. Ein Phyrrus-Sieg, denn große SUVs vom Schlage eines BMW X5 oder einer Mercedes M-Klasse stellen noch immer ein immenses Risiko für andere Verkehrsteilnehmer dar.

Paradox: Dicke SUVs sind eine große Gefahr - müssen aber die EU-Grenzwerte beim Fußgängercrash nicht erfüllen

Doch gerade bei den ganz dicken SUV-Zeitbomben geht die Entwicklung in Richtung Fußgängerschutz langsamer voran als bei kleineren Fahrzeugen. Laut ADAC hat die EU bis 2019 eine schrittweise Verschärfung der Grenzwerte beim Fußgängercrash vorgesehen. Doch eine Ausnahmeregelung für SUVs mit einem Gesamtgewicht von mehr als 2,5 Tonnen sorgt dafür, dass gerade die ganz gefährlichen Pseudo-Geländewagen nicht die den EU-Beschlüssen zum Fußgängerschutz genügen müssen. Erst ab dem Jahr 2015 müssten die Hersteller bei den Riesen handeln, so der Münchner Automobilclub.

Alexander von Gersdorff vom Verband der Automobilindustrie (VDA) relativiert die Ausnahmeregelung für die Dicken: «Für die erste Phase wurden Fahrzeuge bis 2,5 Tonnen gewählt, weil sie den weitaus größten Teil der Neuzulassungen darstellen.» Außerdem trete 2013 eine neue Regelung in Kraft, so von Gersdorff weiter. Ab 2015 würden auch neu typgeprüfte Fahrzeuge über 2,5 t mit einbezogen sein. Die Entwicklung der nächsten Modellgeneration berücksichtige die anspruchsvolleren Vorgaben, sagt der VDA-Sprecher.

Die Lenker dieser Fahrzeuge sind sich der Gefahr übrigens bewusst, die sie ausstrahlen. Frank Volk vom TÜV Süd: «In den massiven Karossen haben die Insassen meist ein Gefühl der Unangreifbarkeit». Die Studie der UDV belegt dies mit Zahlen: «66 Prozent der SUV-Fahrer fühlen sich im Straßenverkehr sicher oder sehr sicher im Vergleich zu 52 Prozent der Pkw-Fahrer.»

Allradantrieb ist kein Freifahrtschein

Dieses hohe Bewusstsein der eigenen Sicherheit vergrößert die Gefahr zusätzlich, die von SUVs ausgeht. Frank Volk vom TÜV Süd: «In den Köpfen der SUV-Lenker herrscht oft eine gewisse Sorglosigkeit. Nach dem Motto: Mir kann sowieso nichts passieren. Doch auch in einem SUV muss man aufpassen.» Diese Sorglosigkeit bestärkt zusätzlich der Umstand, dass die meisten SUVs mit Allradantrieb ausgerüstet sind, der das Fahrverhalten des Autos verbessert. Trotzdem sei der Allrad kein Freifahrtschein, so Volk. Im Winter mag das Fahrzeug bei Matsch und Schnee mehr Haftung haben, bei Eisglätte zum Beispiel nützen auch vier Antriebsräder nichts. So unterliegen SUV-Fahrer einem gefährlichen Trugschluss.

Sicherheit muss man sich in Deutschland übrigens leisten können. Denn aus der Untersuchung geht ebenfalls hervor, dass SUV-Fahrer eher in Vollzeit festangestellt sind, über ein höheres EinkommenKnapp die Hälfte der Ägypter lebt von einem Einkommen unter 2 Dollar pro Tag. Der größte Teil davon wird für Lebensmittel ausgegeben. verfügen und zudem ihr Fahrzeug häufiger und intensiver nutzen als der durchschnittliche bundesdeutsche Pkw-Fahrer. Großbürger und große Schlitten also. Gleich und gleich gesellt sich eben gern.

sgo/rzf/news.de
Leserkommentare (20) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Kein Biedermann
  • Kommentar 20
  • 11.02.2012 15:55
 

Langsam wundert mich nichts mehr in diesem Land. Nur noch Kleinkarrierte, Ökoterroristen, und Biedermänner. Manche Radfahrer sind selber schuld so wie die sich verhalten. Und Hört endlich auf mit dieser Co2-Lüge. Es wurde mittlerweile aufgedeckt das es nur ein ganz großer Schwindel zum Geldabkassieren ist. Die Natur selber ist dafür verantwortlich da die Ozeane das meiste Co2 abgeben. Mal werden mehr Luftmassen umgewälzt mal weniger, und das alle 30 Jahre mit verstärkter Intensität. Geländewagen haben einen sehr hohen Nutzwert und haben genauso ihre Daseinsberechtigung wie ein Kleinwagen.

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  • biker
  • Kommentar 19
  • 05.01.2012 17:59
 

die Menschen damals so dumm waren und den letzten Tropfen Öl als CO² in die Atmosphäre gepustet haben, ohne Rücksicht auf nachfolgende Generationen. Es ist für mich nach wie vor unbegreiflich, warum die Menschen so handeln; wir bauen die komplexesten Computer, entwickeln Nanotechnologie, fliegen zum Mond und dann handeln wir hier so dumm... BTW: "Fahrräder brennen nicht"!

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  • biker
  • Kommentar 18
  • 05.01.2012 17:59
 

Ich fürchte hier ist einfach nicht mehr viel zu retten. Man kann nur hoffen, dass die Grünen in der Schweiz oder Paris beim Verbot dieser Fahrzeuge erfolgeicher sind. Diese handeln wenigstens noch nachhaltig und für meine Begriffe intelligent. Ich bin seit vielen Jahren aus ideologischen, rationellen und nachhaltigen Gründen überzeugter Radfahrer. Für mich persönlich kommt kein Auto in Frage und falls doch, dann nur ein Elektrofahrzeug oder Mini. Alles andere hat keine Daseinsberechtigung. Den Laster für den Umzug kann ich bei Bedarf auch mieten. Ich muss meinen Kindern nicht erklären, warum

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  • biker
  • Kommentar 17
  • 05.01.2012 17:58
 

"man sieht ja oben besser" (schon klar, wenn die anderen NIX mehr segen!), größere Sicherheit (getreu dem Motto meine Sicherheit geht über deine!)!, usw. Beunruhigend finde ich vor allem die Tatsache, dass Fussgänger und Radfahrer so gut wie keine Überlebenschance bei einem direkten Zusammenprall habe, weil man sich nicht mehr über die Motorhaube abrollen kann. Und dass unser Erdöl auch bald alle Es gibt tausend Gründe warum man nicht mit dem Laster durch die Stadt fahren muss. Aber die Menschen in diesem Land haben sich zu wahrhaften Idioten und schlichtweg dummen Menschen zurückentwickelt.

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  • biker
  • Kommentar 16
  • 05.01.2012 17:58
 

Vor 20 Jahren hat man in Deutschland noch über die ach-so-bösen Amis mit Ihren Spritschluckenden Geländewagen gelästert. Heute fährt jeder Iditot mitten in Berlin (vor allem Kreuzberg, Mitte und Moabit) eine Geländewagen wie X5 oder M-Klasse. Paradox! Selbst im eigenen Freundeskreis kann ich das beobachten. Ich finde es beschämend, wie man heutzutage so etwas noch zu rechtvertigen versucht. Wie die taz letztens schon schrieb, wer Geländewagen in der Stadt fährt, hat sich von der Gesellschaft verabschiedet. Dem kann ich nur zustimmen. Da werden fadenscheinige Argumente vorgebracht wie

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  • hector
  • Kommentar 15
  • 04.01.2012 12:17
 

Apropo Sicherheit. Hätten die Schreiber vor mir den Artikel aufmerksam gelesen, ist darin doch die Rede, dass die großen SUV ein sehr hohes Sicherheitsrisiko sind, insbesondere für die anderen, wie Fußgänger und Radfahrer. "Vor allem bei großen Exemplaren haben Fußgänger schlechte Überlebenschancen bei einer Kollision." - Aber die Überlebenschanchen der anderen sind Egoisten egal, und das sind SUV-Fahrer allemal.

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  • hector
  • Kommentar 14
  • 04.01.2012 12:15
 

Für Transporte gibt es Transporter in allen Größen, auch im Verleih. Ich tranportiere alles selber, aber das kommt ja nicht oft vor, da miet ich mir einen Transporter oder einen LKW. Die fahre ich auch selber, aber deswegen braucht man nicht immer mit 2,5 to durch Stadt und Land fahren, die ganzen Energie- und Rohstoffrecourcen verschwenden, auch wenn man sichs leisten kann. Hunger und Armut in der Welt kommen von daher, dass eine Minderheit von Großkotzen alles verschwendet und die Umwelt belastet. Reichtum ist eine Sünde und Armut eine Tugend, das sagte schon Jesus v. N.. Wenn man zuviel hat, dann sollte man etwas abgeben, denn die Verhältnisse können anders kommen.

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  • Dennis Fischer
  • Kommentar 13
  • 02.01.2012 12:56
 Antwort auf Kommentar 11

an Hector. Wenn ich Ihr Geschreibe richtig interpretiere, wollen Sie sagen, dass alle Kleinwagenfahrer mit höherem IQ ( und ohne Idiot zu sein) unterwegs sind, dagegen alle SUV Fahrer als Idioten mit niedrigem IQ unterwegs sind. Ganz gleich was Sie fahren, ob Gross-oder Kleinwagen, an Ihrem IQ stimmt was nicht, Sie sollten mal zum Arzt gehen, vielleicht kann der Ihnen helfen.

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  • Rudolf Figge
  • Kommentar 12
  • 01.01.2012 20:30
 Antwort auf Kommentar 11

an hector, immer wenn mein Nachbar mit Kleinwagen, nicht weil sein IQ höher ist, sondern weil er sich keinen größeren leisten kann, zu mir kommt um mich für einen Transport zu bitten ist mein SUV ein gern gesehenes Vehikel. Ich jedenfalls bin froh mir diesen natürlich in einer gewissen Weise IQ-abhängigen Luxus und Sicherheit leisten zu können und lass mir den Spass daran (auch von Hungerleidern die sich für sehr clever halten) nicht vermiesen. Meist hat ein kleineres Auto nichts mit besserem oder höherem IQ, sondern viel eher mit weniger Kleingeld zu tun.

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  • hector
  • Kommentar 11
  • 01.01.2012 17:23
 

Nur Idioten mit einem niedrigen IQ brauchen einen Geländewagen für die Stadt. Im dichtbesiedelten Deutschland ist es kaum möglich im Gelände zu fahren. Deutschland hat das dichteste Straßennetz mit besten Straßen, aber immer mehr Idioten kaufen diese tonnenschweren SUV`s, damit sie bei der Fahrt in die Stadt besser auffallen. Das stärkt deren IQ. Leute mit einem hohen IQ fahren kleine leichte Autos mit wenig Spritverbrauch und CO²-Ausstoß, z.B. den IQ. Wegen der hohen Klimabelastung durch immensen CO²-Ausstoß und des hohen Recourcenverbrauchs sollten SUV`s wesentlich höher besteuert werden, damit die Fahrer an den Folgekosten der schädlichen Auswirkungen beteiligt werden.

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  • marty
  • Kommentar 10
  • 31.12.2011 21:58
 Antwort auf Kommentar 8

SUV heisst Sports Utility Vehikel. So wie es da steht. Sport: Pferdeanhaenger, Wohnwagen ziehen, Schlittenhunde im Anhaenger, Foerster, Bauern transportieren, Geraet, Sachen Moebel transportieren, Anhaenger ziehen, Familien transportieren, und das laenger als ein paar Jahre. Keiner der PkWs die ich in der Vergangenheit gefahren habe hat auch nur annaehernd den Nutzwert den mein Pajero hat.

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  • marty
  • Kommentar 9
  • 31.12.2011 21:51
 

Sag ich doch, ich fahre einen Pajero. Der verbraucht etwas mehr Diesel als ein Pkw. Aber ich komme damit sicher ans Ziel, transportiere alles vom Sofa bis zum Kartoffelsack, ziehe damit meinen Wohnwagen, komme auf jedes Feld und auch wieder runter. Damit ziehe ich meine Kollegen mit dem Ford Kombi aus dem Schllamm wenn sie sich festgefahren haben, etc. Dafuer faehrt er langsamer, so bis 130 km/h im Gegensatz zu dem Ford der 180 km/h faehrt. Wer da wenn gefaehrdet liegt in erster Linie an der Fahrweise. Versucht doch einmal sachlich zu berichten.

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  • Eusebius
  • Kommentar 8
  • 31.12.2011 19:42
 

Zuerst einmal: SUV ist die Abkürzung für "Sports Utility Vehicle". Was das genau heißen soll, bleibt im Grunde nebulös, schon allein wegen der sprachlich nicht ganz einwandfreien Bezeichnung. Wie dem auch sei: SUVs "bereichern" unser Straßenbild seit Jahren und erfreuen sich trotz ihres eindeutig höheren Verbrauchs und kontinuierlich gestiegener Spritpreise großer Beliebtheit. Daß andererseits die Autohersteller ständig von der Notwendigkeit zur CO2-Einsparung faseln, aber dennoch solche Autos anbieten und (erfolgreich) verkaufen, zeigt klar die Schizophrenie der aktuellen Verkaufspolitik.

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  • roadster
  • Kommentar 7
  • 31.12.2011 17:59
 

Ich denke SUV´s kann man auf ein Wort beschränken: "Unnütz"! Denn bis auf die Tatsache dass SUV´s groß sind, bleibt herzlich wenig übrig, ja noch nichteinmal ein Geländewagen! Ein Statussymbol meinetwegen, aber ob man solch eines braucht muss jeder für sich selbst eintscheiden!

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  • Dennis Fischer
  • Kommentar 6
  • 31.12.2011 15:35
 Antwort auf Kommentar 1

Als erstes möchte ich Ihnen einen Deutschkurs emfehlen. Wenn danach das Geld noch reicht, kaufen Sie einen SUV. Dann fühlen Sie sich sicher besser, und vor allen Dingen gehören Sie dann der von Ihnen geschmähten "Oberklasse" mit Ihren "Killermaschinen" an. Armes Deutschland, Leute wie Sie sind mir ein Greuel...

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  • Gerhard Schmidt
  • Kommentar 5
  • 31.12.2011 14:04
 

Mir fällt schon seit längerer Zeit auf, der ADAC ist besser im Feiern, als im wirken und diese Aussagen. JA, wenn man so sieht und liest was auf Ihre Zahler, die PKW-Fahrer losgelassen wird, z.B. die Gigaliner, sowie die jährliche Steigerung der Transporter. Der SUV-Fahrer er-wirbt sich hier auch einen Bruchteil an Sicherheit was im auch zusteht. Die Fußgänger sind logischerweise auch vom städt. LKW-Verkehr gefährdet und dies prozentuell mit Sicherheit weit höher. Die Frage, was tun SUV-Autos in der Stadt scheint sich im Kreise zu bewegen.

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  • basba
  • Kommentar 4
  • 31.12.2011 13:16
 

Unsinnige Energieverschleuderer so besteuern, dass sie nicht mehr verkauft werden können!

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  • 0815
  • Kommentar 3
  • 31.12.2011 13:07
 

zu Kommentar 1: ticken Sie noch richtig? Erst werden einem diese teuren Karren mit lrel. hohem Spritverbrauch und nicht wenig Steuern schmackhaft gemacht (Stütze der Volkswirtschaft) und dann sind es auf einmal alles Buhmänner?? Jetzt lassen Sie mal die Kirche im Dorf! Ausserdem ist bei der Straßenqualität ohne Allrad kaum noch vernünftig vorwärts zu kommen! Wen wollen Sie denn als Nächstes in eine von ihnen ausgewählte Schublade stecken? Sicher doch eher die vielen unvernünftigen jungen Leute, die sich regelmäßig selbst überschätzen! Der Wagen/ die Wagen (Duden!)

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  • Mike
  • Kommentar 2
  • 31.12.2011 12:53
 

*gähn* wenn ich das schon lese: "Killermaschinen". so ein totaler und hirnloser blödsinn! nur weil die zahl derer zunimmt, die im straßenverkehr ängstlich und unsicher sind, soll auf geländewagen verzichtet werden? schwachsinn! sollen doch die, die am steuer ängstlich sind zuhause bleiben und nicht so fahrlässig durch die lande eiern! denn die sind nämlich das größte unfallrisiko überhaupt! schaut euch doch diese "einmal-pro-woche-fahrer" an! die fahren nicht, die blockieren! dagegen sollte man etwas unternehmen!

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  • Theodor Fabian
  • Kommentar 1
  • 31.12.2011 12:33
 

Was sucht in der Stadt ein Geländewagen? Was sucht in die durch und durch asphaltierte Europa so was? Schon der Konsum ist ein Affront an die Vernunft, und nur weil jemand mehr Geld hat als die anderen sollte nicht das Recht sein für den kauf einer dieser Killermaschinen. Wir brauchen solche Geräten nicht auf unsere Straßen. Manche solche Fahrer glauben in so ein Gefährt sicher zu sein oder noch schlimmer, überlegen zu sein, auf verscheiten Straßen schneller voran zu kommen und gefährden die anderen Verkehrsteilnehmern. Die Vergünstigung von solchen Wägen sollte fallen aber sofort!

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