Zwölf Cent: Das müssen Autofahrer 2011 mehr für einen Liter Super E10 berappen als im Vorjahr. Auch Dieselkraftstoff hat sich drastisch verteuert. Zudem droht die Pkw-Maut. News.de hat die besten Tipps zum Spritsparen.
Dieses Jahr dürfte nach ADAC-Angaben «das teuerste Tank-Jahr aller Zeiten» werden. In den ersten neun Monaten 2011 mussten die Autofahrer für einen Liter Super E10 durchschnittlich 1,53 Euro zahlen - zwölf Cent mehr als im Jahr 2010, wie der Autoclub mitteilte. Diesel habe sich um 19 Prozent auf 1,40 Euro verteuert.
Doch damit nicht genug: Medien warnen bereits vor weiteren Verteuerungen für Autofahrer. Das Nachrichtenportal bild.de verweist auf Abzocke beim Biosprit E10. Die Mineralölkonzerne würden die Preise für ihre Treibstoffsorten anheben, um Strafzahlungen wegen des niedrigen E10-Absatzes zu umgehen. Doch in Wahrheit könnten die Konzerne die Zahlungen durch Steuertricks kompensieren, so bild.de.
Kommt die Pkw-Maut?
Außerdem verweist das Portal auf die drohende Einführung einer Pkw-Maut. Bild.de zitiert Verkehrsminister Peter Ramsauer mit den Worten: «Wir brauchen für den Straßenbau endlich mehr Geld».
Auch viele deutsche Firmen reagieren auf die stark steigenden Kosten. Statt protziger Dienstwagen darf es bei vielen Unternehmen neuerdings eine Nummer kleiner sein. Auch Elektro- und Erdgas-Autos sind in den Firmenflotten mehr denn je gefragt. Die Telekom beispielsweise hat sogar Obergrenzen für den CO2-Ausstoß ihrer Dienstwagen festgelegt - um die Umwelt zu schonen, aber auch, um Geld zu sparen.
Wie auch Sie den teuren Spritpreisen ein Schnippchen schlagen können? News.de verrät Ihnen hier die Top-Spritspartipps.
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sgo/mik/news.de/dapd
Ramsauer ist toll. Zum richtigen Zeitpunkt die richtige Idee. Durch die Maut können große Umschichtungen im Haushalt erfolgen, der Straßenbau fällt weg. Dann kann den Armen in Europa besser geholfen werden. Griechische und deutsche Schuldner erfahren richtige Hilfe. Auch ausländische Autofahrer werden endlich zur Kasse gebeten. Die Maut darf m.E. hundert Euro nicht unterschreiten. Das gibt dann allein für die Deutschen 5 Milliarden, die niemanden wehtun. Die KFZ-Steuer darf aber nicht unter den Mauteinnahmen leiden. Nur unter Doppeltbelegung werden die Staatseinnahmen verbessert. Gute Idee!!
jetzt antwortenKommentar meldenEs kann nicht angehen, dass Maut für Autobahnen erhoben wir, für diese wir überhaupt mit unserer Kfz-Steuer bezahlen.
jetzt antwortenKommentar meldenAlso Leute, ich finde die Idee mit der Maut gar nicht so schlecht. Sie könnte ganz einfach umgesetzt werden. Mit dem nächsten Kfz-Steuerbescheid wird eine Vignette mitgeschickt, die Kosten (70 - 80 EUR) werden von der Steuer abgezogen, Ausländer müssen bei Grenzübergang diese Vignette kaufen (in anderen Ländern gang und gäbe). Und wenn dann noch diese zusätzlichen Einnahmen für den Erhalt und Neubau von Strassen und BAB`s ausgegeben wird, wären doch alle zufrieden, oder? Und die Einführung der Maut würde nicht `mal viel kosten!
jetzt antwortenKommentar meldenRamsauer und alle wie sie da sind, haben sich vor der € Rettung schon gut überlegt, wie sie die ganze Sauerei refinanzieren können!Dieses ganze Verhalten hat gar nichts mehr mit Hilfe, sondern nur mit Bertug am Deutschen Volk zu tun.Dieser Endscheid kostet Frau Merkel hoffentlich den Kopf.Die ganze Misswirtschaft und Egobefriedigung wird durch uns refinanziert, durch künstliche und verdeckte Steuererhöhungen, die leider von unseren blind gewordenen und trägen Gesellschaft nicht gesehen wird oder nicht gesehen werden will. Wann fangen wir endlich an,uns dagegen massiv aufzulehnen???Sternfa?etc
jetzt antwortenKommentar meldenSehe ich genauso, diese Berufslügner und Volksverräter müssen weg, ohne Anspruch auf weiter Bezüge. Sollen die doch einmal die ganze Mühle Hartz IV durchstehen, damit sie einmal verstehen lernen, was sie den Menschen mit solchen Instrumenten, nur um ihre eigenen Taschen gefüllt zu wissen, zumuten! Es beschneidet nicht nur den Bürger an der Teilnahme der normalen Gesellschaft, sondern auch die Wirtschaftschraube, durch Mangel an Kaufkraft. Haben die denn keinen Durchblick?usw Wenn ich mich weiter auslasse, wird es ein Buch über die demokratische und soziale Misspolitik !wo bleibt der Volksent
jetzt antwortenKommentar meldenHaben der Herr Minister Ramsauer mal wieder ein Abzockatentat vor? Haben einer von den Ministern mal in den letzten Jahren mal einen Vorschlag gemacht, wie es dem deutschen Volk besser gehen könnte? Diese Geldgierigen Affen, jagt sie entlich aus den Ämtern bevor sie Deutschland ganz ruinieren! Die verdamten Abzocker!
jetzt antwortenKommentar meldenFrüher oder später wird der Sprit bei 2,50 € liegen. Wer diese Entwicklung ignoriert ist eher ein Idiot. Dann wird die Autoindustrie nicht mehr umhin können, mehr spritsparende Motoren bzw. alternative Antriebe anzubieten. Solange Spritfresser sich wie bisher gut verkaufen lassen, scheint der Leidensdruck der Autofahrer noch nicht hoch genug.
jetzt antwortenKommentar meldenDie Gruenen wollten mal, das der Sprit 5 Mark kosten soll, trotzdem werden sie heute noch von vielen Idjoten gewaehlt.
jetzt antwortenKommentar meldenDer ADAC sollte zu diesem Thema eine klare Position beziehen. Ein Beispiel währe vor dem Verkehrsministerium den ganzen Tag zu demonstrieren. Auf Plakaten die falsche Rechnung dem Herrn Ramsauer vorhalten. ALLE NÖTIGEN FINANZIELLEN MITTEL FÜR DEN STRAßENBAU WERDEN VON DEN AUTOFAHRERN BEREITS DOPPELT BEZAHLT. Die Maut wird nur in Erwägung gezogen, weil die KFZ,- und Mineralölsteuer zu großen Teilen für andere, nicht mit dem Straßenverkehr im Zusammenhang stehende Ausgaben eingesetzt werden. Anders gesagt Herr Ramsauer lügt.
jetzt antwortenKommentar meldenDie Maut kann nur als Steuer konzipiert werden. Steuertatbestand ist die Autohaltung und nicht die Fahrt auf der Autobahn. Und Steuern sind allgemeine Deckungsmittel.
jetzt antwortenKommentar meldenGanz so schlecht erscheint mir die Autobahnmaut dann doch nicht, sofern sie eine Abgabe zu Gunsten des Autobahnbaus und nicht eine Steuer wird. Denn Merkel liebt Steuern genauso wie vor ihr der Gerd oder der selige Willi, weil Steuern sich eben hervorragend im Ausland verschenken lassen. Und mit der Maut lassen sich auch ein paar Euros von den anderen europäischen Abzockerstaaten (Schweiz, NL, Skandinavien...) reinholen. Noch besser, die LKW-Maut auch auf alle Straßen erweitern, das reduziert die Dichte der LKWs mit östlichen Kennzeichen auf unseren Landstraßen...
jetzt antwortenKommentar meldenDer ADAC wird auch nur von Lobbyisten geführt,die kräftig mitverdienen !!!
jetzt antwortenKommentar meldenAbsolut richtig !! Hoffentlich weiss der Wähler das auch 2013 noch !!!!
jetzt antwortenKommentar melden...und die kleveren Einspartips... Ich kann nicht mehr... ja klar. einen Liter auf 100 Kilometer gespart sind knapp drei Mark gespart... aber... das der Staat da jetzt schon dreiviertel einkassiert... sollte nciht vergessen werden. Der kassiert doch an jeder Preissteigerung SAFTIG mit!!! Nicht Spritsparen, sondern endlcih mal den Politikern unsere M;einung sagen sollte das Ziel sein. Bei einem Spritverbrauch von 10Liter pro 100 km, kassiert der Staat umgerechnet ca 22Mark50 oder 11,25 Teuros von 15Teuros gesammtkosten...
jetzt antwortenKommentar meldenDer Belastungseifer des Gesetzgebers ist lobenswert. Mineralölsteuer o. Maut sind vorzügliche Mittel europäische Rettungsschirme zu finanzieren.Unsere umsichtigen Politiker wissen ja,es lohnt sich ins Ausland zu investieren. Dadurch machen sich die Deutschen beliebt.Und schon der liebe Gott soll gesagt haben, geben ist seliger als nehmen.RAGNAROEKR fordert den ADAC zu einer klaren Stellungnahme auf: Der Spass am Autofahren darf nicht zu Lasten der Institutionen der EU oder ihrer Mitglieder gehen. Die Deutschen sollen zahlen, bis sie schwarz werden.Nur so ist die Politik real und unpopulär.
jetzt antwortenKommentar meldenTja, man kann wohl davon ausgehen, dass Auto fahren niemals billiger, sondern eher teurer wird... Ein bisschen kann man entgegenwirken, indem man einige Spritspartipps wie auf www.benzinsparen24.eu beherzigt. Hat mir schon einiges gebracht.
jetzt antwortenKommentar meldenDerr ADAC soll protestieren statt kommentieren an der Zahl der Mitglieder haperts nicht und wäre auch eine politisch kräftige Mehrheit die auch etwas bewegen könnte aber der ADAC hälts auch mit den Abgreifern immer höhere Mitgliedsbeiträge damit in München ein Prachtbau nach dem anderen entstehen kann, Autofahrer euer Geld fließt auch nicht dorthin wo ihr Nutzen habt sondern in andere Kanäle
jetzt antwortenKommentar meldenWie blöd hält man uns? Die Strafzahlung wird vom Autofahrer bezahlt. Daran besteht kein Zweifel! Dass die Steuertricks (wie erwähnt)nicht auch angewendet werden, das glaube wer will. Den die Wirtschaft und gerade die Spritwirtschaft lässt man machen, was sie will.Hieran erkennt man eine Bananenrepublick. Der Autofahrer im Einzelnen ist aber auch nicht zu belehren, davon mal ganz abgesehen.
jetzt antwortenKommentar meldenDa der Staat nicht sparen kann und will, muss ist eine Verbesserung der Einnahmeseite geplant. Bei sinkendem Minralölverbrauch durch sparsamere Motoren muss dann eben die Mineralölsteuer erhöht oder eine neue Einnahmequelle wie die PKW-Maut eingeführt werden. Glauben die olitiker wirklich, dass das Volk so blöd ist, des nicht zu bemerken?
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