Der Sparsamste der Sparsamen: Der neue Prius soll lediglich 2,2 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer verbrennen. Sein Geiz-Geheimnis: Eine neue Lithium-Ionen-Batterie. Sie soll dem Japaner noch längere Strecken im Elektro-Fahrbetrieb ermöglichen.
Toyota will auf der Internationalen Automobilausstellung IAA (15. bis 25. September) das bislang sparsamste Serienmodell der Marke präsentieren - den Prius Plug-in Hybrid Electric Vehicle.
Toyota stellt für den Mittelklassewagen Prius Plug-in Hybrid Electric Vehicle (PHEV) vor dem Messedebüt in Frankfurt einen Verbrauch von durchschnittlich 2,2 Litern Kraftstoff in Aussicht. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 49 g/km. Der aktuelle Prius verbraucht im Schnitt 3,9 Liter (CO2-Ausstoß: 89 g/km).
Das bedeutet: Sein Durst soll sich fast halbieren. Wenn das gelingt, wäre das eine Sensation im Bereich der Benzinknauserer - und ein herber Rückschlag für die Konkurrenz, die gerade erst beginnt, die Hybridkarte zu spielen.
Sein Geiz-Geheimnis: eine neue Lithium-Ionen-Batterie
Erreicht wird der geringe Verbrauchswert des PHEV unter anderem durch eine neu entwickelte Lithium-Ionen-Batterie, mit der das Hybridauto weitere Strecken als bisher rein elektrisch fahren kann. Technische Details der neuen Antriebstechnik nannte Toyota noch nicht.
Die Japaner sehen den Prius vor allem im urbanen Raum als automobilen Vordenker in der Gegenwart: «die emissionsfreie, rein elektrische Fahrt im städtischen Raum und die uneingeschränkte Mobilität eines bewährten Hybridfahrzeugs auf langen Strecken» soll er bewerstelligen, so Toyota.
sgo/som/news.de/dpa
verbrauch hin oder her ... warum müssen diese hybrid-fahrzeuge und auch die elektro-autos immer so scheisse aussehen? wer hat den designer dieses bescheuerte zukunftsdesign-getue eingehämmert? das ist mir echt ein rätsel! baut normale autos und da die hybrid-antriebe und die elektromotoren ein und die dinger werden eventuell sogar gekauft ...
jetzt antwortenKommentar melden