Di., 22.05.12

Autopflege 23.12.2010 Nicht rasten - nicht rosten

Nicht rasten - nicht rosten (Foto)
Runter mit dem Dreck - in den Wintermonaten ist eine regelmäßige Fahrt durch die Waschanlage unvermeidbar. Bild: dpa

Schnee, Salz, Schmutz: Der Winterbetrieb ist eine Extrembelastung für die Karosserie. Eine regelmäßige Reinigung ist deshalb unabdingbar. News.de sagt, was notwendig ist - und verlost drei Winter-Pflegesets von Nigrin.

Im Winter stößt die Mobilität eines Wagens bisweilen an ihre Grenzen. Die Gründe dafür lassen sich oft sehr einfach vermeiden. Vereiste Türschlösser, gefrorene Türdichtungen, eingefrorene Wischwaschanlagen - «Wer sein Auto einer grundsätzlichen Winterpflege unterzieht, sichert die Mobilität bei Minusgraden und sorgt dafür, dass das Auto den Winterstress gut übersteht», sagt Norbert Ollek vom Auto-Pflege-Zentrum (APZ) in Darmstadt.

Ganz oben bei der Winterpflege des Autos steht eine gründliche Wäsche und die anschließende Konservierung. So ist der Lack am besten vor Feuchtigkeit und Salz geschützt. Bei der Reinigung sollte man auch gleich die Türdichtungen einfetten. Dazu gibt es im Handel spezielle Fettstifte. Wintervorsorge ist ebenfalls bei den Türschlössern angesagt. Graphit hält Wasser fern und macht das Schließen geschmeidig. Zusätzlich sollte man immer einen Türschlossenteiser dabei haben. Der allerdings gehört in die Manteltasche und nicht ins Handschuhfach.

Salz und Feuchtigkeit setzen den Bodenblechen zu

Die Bodenbleche leiden im Winter am meisten unter Salz und Feuchtigkeit. Steinschlag oder Aufsetzen können zudem Schäden an der Schutzschicht verursachen. An solchen Stellen haben Salz und Wasser freie Bahn. Deshalb sollte man unbedingt den Unterboden reinigen und vom Fachmann kontrollieren lassen. Die Profis erkennen die Schwachstellen und bessern sie aus.

«Wird das Auto viel gefahren und steht oft draußen, unbedingt häufiger durch die Waschanlage fahren», rät Norbert Ollek. Dabei sollte man auf eine ordentliche Vorwäsche Wert legen, denn gerade im Winter ist der Lack voller Schmutz und Salz. Werde die Schmutzschicht vorher nicht richtig beseitigt, könnten bei der eigentlichen Wäsche kleine Kratzer entstehen, weil Steinchen und Schmutzpartikel von den Textilwalzen über den Lack gezogen würden. «Scheint die Vorwäsche nicht ausreichend genug, ruhig reklamieren», ermutigt der Fachmann. Empfehlenswert seien Wachstraßen mit Textillappen. Im Gegensatz zu den Bürsten früherer Tage schonten sie gerade im Winter den Lack.

Nach der Fahrt durch die Waschstraße sollte man sich die Mühe machen, die Türgummis trocken zu reiben und gegebenenfalls nachzufetten. «Sonst besteht bei Minusgraden die Gefahr, im Auto eingesperrt zu werden, weil die Türen zugefroren sind», warnt Ollek.

News.de verlost drei spezielle Winter-Pflegesets aus dem Hause Nigrin im Wert von je 50 Euro. Schicken Sie einfach eine Mail mit dem Betreff «Nigrin» an redaktion@news.de. Einsendeschluss ist der 24.12., 12 Uhr.

sgo/sis/reu/news.de/ddp
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