Von news.de-Redakteur Sascha Gorhau
Egal, ob Geländeeinsatz oder nicht: An Power sollte es einem SUV nicht fehlen - das gilt auch für kompakte Vertreter des Segments. Ford spendierte jetzt dem Kuga zusätzliche Diesel-Muskeln. News.de hat der Maßnahme auf den Zahn gefühlt.
Hand aufs Herz: Den meisten SUV-Käufern ist die Geländegängigkeit ihres Wagens egal. Der Vorteil des Allradantriebs erfreut die meisten Kunden nur einmal im Jahr beim Winterurlaub. An Kraft jedoch sollte es auch den kompakten Vertretern der Gattung nicht mangeln. Schließlich ist es für viele ein Kaufargument, ihr Vehikel auch als Zugmaschine nutzen zu können. Für den europäischen Markt kommt da nur ein drehmomentstarker Diesel in Frage.
Genau daran haperte es bisher beim Ford Kuga. Sein gefälliges Design und das knackige Fahrwerk überzeugten schon zur Markteinführung. Aber mit 136 Diesel-PS im Bug ging dem kompakten Kölner schnell die Luft aus. Nun legt Ford nach: Die neue Generation von Duratorq-Dieseln mobilisiert bei Bedarf bis zu 163 PS aus zeitgemäßen zwei Litern Hubraum, vier Brennkammern und befeuert durch eine Turboaufladung. Der Verbrauch des Aggregats stieg im Vergleich zu seinem Vorgänger nicht signifikant an: Etwas weniger als acht Liter Diesel sollte man für 100 Kilometer einkalkulieren.
Sehen Sie den ganzen news.de-Test des Kuga in unserem Video.
Mehr Details über das Kölner Kompakt-SUV erfahren Sie in unserer Bildstrecke.
Diskutieren Sie mit und kommentieren Sie den Artikel Ford Kuga : Kraftkur für den kompakten Kölner. "Vor allem aber wird der günstige Skoda Yeti dem Kölner etliche Kunden abspenstig machen." Soll das ein Witz sein? Sie glauben doch sicher nicht, dass der Skoda Yeti dem Kuga Kunden abnehmen kann! Denken Sie: nicht allein der Preis ist für den Kauf entscheidend: es kommt doch auf die Sympathie an, die so ein Auto dem Käufer entgegenbringt. Sie kaufen doch auch nicht einen Renault, weil er innen grösser ist als ein Porsche, wenn Sie einen Sportwagen wollen.
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