Kein Staatsgeld für Elektroautos
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Mit einem Gipfeltreffen im Kanzleramt Anfang Mai will die Bundesregierung die Einführung von Elektroautos vorantreiben. Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) lehnt indes staatliche Kaufanreize ab.
Die Bundesregierung will der Einführung von Elektroautos einem Zeitungsbericht zufolge mit einem Gipfeltreffen am 3. Mai im Kanzleramt neuen Schub geben. Kaufanreize für E-Autos lehnt Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) demnach jedoch ab. «Eigentlich müsste die Begeisterung für die Technik und die Wirtschaftlichkeit so groß sein, dass so ein Auto auch ohne zusätzliche finanzielle Anreize vom Staat gekauft wird», sagte Ramsauer der Financial Times Deutschland zufolge.
Forderungen aus der Autoindustrie und den Umweltverbänden, der Staat solle den Preisnachteil von E-Autos durch Zuschüsse von 3.000 bis 5.000 Euro heruntersubventionieren, wies Ramsauer zurück: «Wenn ich jetzt schon sage, dass ich später Prämien zahle, erzeuge ich bei den Käufern natürlich eine abwartende Haltung.»
Dass wichtige Konkurrenzländer wie die USA, Japan, China und Frankreich mehrere tausend Euro an die Käufer zahlten schrecke ihn überhaupt nicht. «Wir gehen unseren deutschen Weg», wurde der CSU-Politiker weiter zitiert. Deutschland könne auch ohne Kaufanreize Leitmarkt für Elektromobilität werden.
«Wir bauen die besten herkömmlichen Autos der Welt, und mein Anspruch ist, dass wir künftig auch die besten Elektroautos bauen.» Sollte sich herausstellen, dass Deutschland doch Marktanreize brauche, könne er schnell reagieren und ein Programm auflegen, sagte Ramsauer.
Wie die FTD weiter schreibt, sollen zu dem Gipfeltreffen im Mai neben Politikern auch Forscher sowie Vertreter der Autohersteller, der Zulieferer und der Stromerzeuger eingeladen werden. Ramsauer sagte, die Industrie brauche eine klare Ansage: «Ihr müsst saubere Konzepte entwickeln.» Die Regierung erwarte von der Wirtschaft «nicht nur Ingenieurprodukte im Labor, sondern marktreife Produkte». Außerdem forderte Ramsauer: «Ein E-Auto muss CO2-frei sein.» Das bedeute, der zusätzliche Stromverbrauch für die E-Mobilität müsse vollständig aus zusätzlichen regenerativen Energien kommen.
voc/san/nbr/news.de/ap
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Ja,ja der Peter Ramsauer will den "guten deutschen Weg" bei den Elektro-Pkws gehen! Generell nichts dagegen einzuwenden,aber: während die Autobauer rund um Deutschland und Übersee mehrere Tsd.EURO als Kaufanreiz für Elektroautokäufer bereitstellen-grübelt der "schwarze Peter", unser Bundesverkehrsminister, über CO2- freie Energiequellen nach -welche dann in den Elektrotankstellen eingespeist werden können- an denen dann die ausländischen Elektro-PKWs günstiger Tanken können!Dabei ist doch das CO2 umweltmäßig doch gar nicht d a s Problem! Mann oh Mann...
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