Sexy Flexy
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Es ist nicht leicht, im automobilen Einheitsbrei noch etwas Unverwechselbares zu kreieren. Der Opel Meriva will das Kompaktvan-Segment aufmischen mit einem gegen den Strich gebürsteten Design.
Der berühmte Lincoln Continental hatte sie. Der Rolls-Royce hat sie noch immer, der Mini Clubman ebenfalls. Sanft schwingen sie nach hinten auf, und mühelos gleitet man auf den Rücksitz. Die Rede ist von Türen, die an der C-Säule angeschlagen sind. Auch der neue Opel Meriva macht diese Idee zu seinem Markenzeichen. «FlexDoors» nennen die Rüsselsheimer das Türkonzept, mit dem der Meriva im März auf dem Genfer Automobilsalon vorfährt.
Der Radstand ist länger, die Spurweite breiter als beim Vorgänger. Die genauen Abmessungen des Wagens gibt Opel noch nicht preis, doch die ersten Bilder zeigen, dass der neue Meriva deutlich gewachsen ist. Im ganzen Innenraum sind zahlreiche Ablagen verteilt. Ein wahrscheinlich optionales Glasdach liefert eine riesige Glasfläche von der Haubenkante bis zum Heck.
Unter der Haube hat der kleine Familienvan Motoren mit 75 bis 140 PS. Details dazu will Opel demnächst bekannt geben. Der Preis des neuen Meriva wird sich am aktuellen Modell orientieren, sagt Opels Marketingchef Alain Visser. Der Meriva ist momentan ab 15.100 Euro (Sondermodell 110 Jahre) zu haben, der Meriva 1.4 Edition (90 PS) kostet 17.940 Euro. Wie beim Vorgänger dürfte es für den neuen Meriva auch eine Autogasumrüstung (LPG) ab Werk geben.
Sparsames EcoFlex-Modell kommt bald
Ein verbrauchsoptimiertes EcoFlex-Dieselmodell wird wohl ebenfalls nicht lange auf sich warten lassen. Der neue Meriva tritt mit dem Anspruch an, der neue Vielseitigkeits-Champion der Automobilindustrie zu sein. Kein anderes Auto bietet so viele praktische Ideen, die das Leben mit dem Auto im Alltag wirklich erleichtern, betont Alain Visser.
Damit haben die Rüsselsheimer die Messlatte hoch angesetzt, und das Segment der Kompaktvans ist hart umkämpft. Die erste Meriva-Generation kam 2003 auf den Markt und verkaufte sich bislang mehr als eine Million mal. Das neue Modell steht Ende Mai / Anfang Juni bei den Händlern und wird gegen Konkurrenten wie den Honda Jazz, Kia Venga, Nissan Note, Renault Modus, Mercedes B-Klasse oder Skoda Roomster antreten. Gebaut wird der Wagen im spanischen Saragossa.
Erfahren Sie mehr über den Rüsselsheimer Van in unserer Bilderstrecke.
iwe/news.de/pi
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So ein Schwachsinn, "gegenläufige" Türen. Wenn da einer vor der offenen hinteren Türe, in der "Sicherheitszone", steht und jemand fährt in die hintere Türe, dann ist der Mensch in der "Sicherheitszone" in 2 Teile geteilt. Wie kann man nur solch ein Auto, mit so einer Quatsch idee versauen. Die Türen hinten müssten Schiebetüren sein.
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