Von news.de-Redakteur Sascha Gorhau
Nach einer Impfung gegen Schweinegrippe sollte man nicht Autofahren. Kopf-, Gelenk- oder Muskelschmerzen können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Auch 20 Prozent aller Medikamente bergen Gefahren.
Wer sich impfen lässt, der beweist Vorsicht. Diese Aufmerksamkeit sollten Betroffene auch im Straßenverkehr an den Tag legen. Denn wer sich jetzt gegen Schweinegrippe und Co. schützen lassen will, der sollte sich auch der Risiken bewusst sein, die der Pieks für die Fahrtüchtigkeit haben kann.
Der Automobilclub von Europa (ACE) und der Allgemeine Deutsche Automobilclub (ADAC) warnen Autofahrer davor, sich bei grippeähnlichen Symptomen nach einer Impfung hinters Steuer zu setzen. Der ACE betont in der aktuellen Ausgabe seiner Mitgliederzeitschrift ACE Lenkrad, dass man nicht Autofahren sollte, wenn man nach einer Schweinegrippeimpfung grippeähnliche Symptome verspürt.
Gefährlich daran seien die Nebenwirkungen der Impfung, so der Club weiter. Falls sich im Anschluss Kopf-, Gelenk- oder Muskelschmerzen, beziehungsweise Mattheit und Fieber einstellen, ist man nicht fahrtüchtig. Doch schon eine starke Erkältung reicht aus, um nicht mehr sicher am Verkehr teilnehmen zu können. Bis zu elf Prozent würde sich die Reaktionsfähigkeit eines derart geschwächten Piloten reduzieren, betont der ACE. Ähnliche Werte lösen 0,5 bis 0,65 Promille Alkohol im Blut übrigens auch aus.
Auch Medikamente sind gefährlich
Auf die Gefahr von Medikamenten weist in diesem Zusammenhang der ADAC hin. «Experten gehen davon aus, dass bei jedem vierten Verkehrsunfall Medikamente im Spiel sind», so der Verkehrsclub aus München. Der Club empfiehlt deshalb, unbedingt auf entsprechende Hinweise im Beipackzettel zu achten. Im Zweifelsfall sollten Patienten den behandelnden Arzt auf ihre Fahrtüchtigkeit ansprechen und gegebenenfalls nach alternativen Präparaten fragen, die für Autofahrer besser geeignet sind.
Laut ADAC haben rund ein Fünftel aller Medikamente Auswirkungen auf die Fahrsicherheit. Sie enthalten Wirkstoffe, die den Patienten je nach Dosierung und körperlicher Verfassung extrem müde machen, das Reaktionsvermögen deutlich herabsetzen und die Konzentration auf das Verkehrsgeschehen fast unmöglich werden lassen.
Neben den zahlreichen verschreibungspflichtigen Erkältungskillern zählen auch viele der frei verkäuflichen Medikamente wie Schmerzmittel oder Hustenblocker zu den verkehrsrelevanten Mitteln. Besonders gefährlich ist die gleichzeitige Einnahme von Arzneimitteln und Alkohol. Hier kann es zu Wechselwirkungen kommen, die für den Fahrer überhaupt nicht abzuschätzen sind.
Die beste Medizin ist es, sich in aller Ruhe im Bett auszukurieren. Wer dennoch unterwegs sein muss oder will, der kann auf ein Taxi oder die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgreifen. Damit kommt man sicher ans Ziel.
sis/news.de
Gut gebrüllt, Löwe, tu es , so laut und so oft Du kannst... damit es jemand hört, nachdenkt und sich dann eine medienunabhängige Meinung bildet. Die Mediziner, die die Impfung propagieren, verstoßen gegen den Hippokratischen Eid. Danke Aton Ralf ( oder muß es Anton heißen?) , daß Sie es aussprechen!Bleiben Sie weiterhin aktiv in dieser Richtung.alexa-rostoska@web.de
jetzt antwortenKommentar meldenVirus/Viren gibt es nicht, da dieses nirgendwo auftauchen also nicht nachweisbar, sondern nur Zellen existieren, die getötet werden, um daraus Eiweiße zu extrahieren (herauszuziehen), die rote Blutkörperchen verklumpen. Sie werden deswegen als „Hämagglutinin" bezeichnet, um dann wider besseres Wissen zu behaupten, dass dahinter ein Virus stecken müsse - Folge: dickes Blut, Sepsis, Blutvergiftung - also, wenn es exogene Viren nicht gibt, kann es auch keine Impfungen gegen solche geben.... love+light+power ATON-life-8-berlin Ralf
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