Mi., 16.05.12

Elektroflitzer aus Dresden 22.08.2009 Der Citysax ist startbereit

Das Dresdner Elektroauto Citysax ist bereit zum Start. (Foto)
Das Dresdner Elektroauto Citysax ist bereit zum Start. Bild: dpa

Von news.de-Redakteur Christian Mathea

Während die großen Autokonzerne weltweit zum Wettrennen bei der Entwicklung von Elektromobilen aufgerufen haben, ist ein kleiner Hersteller aus Sachsen bereits am Ziel. Sein viertüriger Citysax fährt mit einem Drehstrommotor 130 Stundenkilometer schnell.

Die Insassen könnten sogar das Ticken von Armbanduhren hören - damit wurden einst die leisen Fahrgeräusche der Nobelkarosse Rolls-Royce gelobt. Jetzt schafft dieses Wunder auch ein Kleinwagen, und zwar einer mit Elektroantrieb. Gibt es nicht? Gibt es doch. Und zwar in Dresden, hergestellt von einem Drei-Mann-Betrieb.

«Wir brauchen die Förderung der Regierung für die Entwicklung von Elektroantrieben nicht. Wir wollen jetzt bauen», betont Matthias Bähr, einer der Erfinder. Neben Bähr gehören Dirk Hunecke sowie Dirk Schulze zum Entwicklerteam. Schulze fährt seit 40 Jahren elektrisch und ist deswegen auch als Dresdner Elektropapst bekannt.

Seit dem Jahr 2006 haben die drei Tüftler ganz geheimnisvoll, wie es auch bei den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen großer Autokonzerne der Brauch ist, das Dresdner Elektrofahrzeug entwickelt. Sogar wenn Freunde zu Besuch kamen, blieb die Garage verschlossen.

Natürlich gab es Rückschläge in dieser Zeit. Einmal sei ein kleiner Scheibenläufermotor mit Gleichstrom in weißen Rauch aufgegangen, weil er zuviel Energie bekommen habe, erzählt Bähr. Eine spätere Version war zu langsam. Frau und Tochter sagten nach der Probefahrt: «Das Auto hat zu wenig Leistung, das kannste nicht anbieten.»

Daraufhin entschieden die drei Entwickler: weg vom Gleichstrommotor, hin zum Drehstrommotor. Und sie optimierten diesen solange, bis alle damit zufrieden gewesen sind. Das Ergebnis der jahrelangen Forschungsarbeit: Ein kleiner viertüriger Elektro-Flitzer mit allem, was ein Auto braucht.

Der 980 Kilogramm schwere Citysax verfügt über vier Sitze, serienmäßig über ABS, Frontairbag und verstärkte A-Säulen. Er fährt mit vollgeladener Batterie 120 Kilometer weit. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 130 Kilometer pro Stunde, damit ist er für die Autobahn zugelassen. Der Vorteil ist: Der Citysax kann an jede Steckdose angeschlossen werden. Der Nachteil: Eine volle Ladezeit dauert sieben bis acht Stunden. Hier wollen die Entwickler in Zukunft mit einem Drehstromlader nachlegen und die Zeit verkürzen.

Nach dem Anlassen des Motors hört man erstmal nichts. Nur die Armaturanzeige verrät dem Fahrer, dass der kleine Elektroflitzer zum Losfahren bereit ist. Das Fahrverhalten ist ein wenig gewöhnungsbedürftig und erinnert eher an einen Autoscooter. Die Beschleunigung kann sich aber trotzdem sehen - oder besser spüren lassen. Zügig kommt der Citysax auch im zweiten Gang auf Touren.

Das aktuelle Modell basiert auf der Karosse eines Chevrolet Matiz. Die Fahrzeuge werden komplett von Korea aus nach Deutschland verschickt und in Dresden nach ihrer langen Reise auseinandergenommen. Eigentlich benötigen die Sachsen den Motor überhaupt nicht, aber ohne diesen hätte es Probleme bei der Verladung auf die Schiffe gegeben, begründet Bähr.

Eine der Fragen, die sich die Dresdner deshalb stellen müssen: Was wird mit den ausgebauten Benzinmotoren? Bisher habe er überlegt, die Motoren für Boote oder Blockheizkraftwerke zu verwenden, sagt Bähr. Aber eine endgültige Lösung habe er noch nicht gefunden.

Beim Kauf eines Citysax wird das Auto zuerst als Benzinfahrzeug zugelassen, danach erfolgt der Einbau der modernen Elektrotechnik. Da die Dekra das Projekt von Anfang an begleitet habe, sei das kein Problem, erklärt Bähr, der mit seinem Unternehmen Citysax Mobility GmbH auch eine zweijährige Garantie gewährleistet.

Der Citysax kostet brutto 39.835 Euro. Preisintensiv sei vor allem das Batteriesystem mit einer Steueranlage zum Angleichen der Ladungen in den einzelnen Akkus, erklärt Ingenieur Dirk Hunecke. Weiterhin begründen die Dresdner den Preis mit der Einstellung des Motors auf die Gangschaltung und der Abstimmung der neuen Technik auf die Armaturen.

Matthias Bähr und sein Team sind zuversichtlich, dass sie Käufer für ihren Citysax finden werden. Bereits jetzt haben unter anderem die Flughafenservicegesellschaft Frankfurt am Main und der Abwasserzweckverband Grevesmühlen Bedarf angemeldet. Ihre Zuversicht begründen die Dresdner auch mit ihrem Zeitvorsprung.

Denn andere Elektroautos, wie der Mitsubishi I-Miev, würden zwar gegenwärtig in Deutschland vorgestellt, aber zu kaufen gebe es die Japaner frühestens Ende des nächsten Jahres, so Bähr. Und die Präsentation der Elektroflotte von VW sei auch von 2012 weiter nach hinten verschoben wurden.

In der Dresdner Werkstatt sollen spätestens bereits ab September dieses Jahres fünf Citysax pro Monat gebaut werden. Zudem hätten sich bereits mehrere Partner gefunden, die in ihren Werkstätten ebenso das Elektrofahrzeug mit der Dresdner Technik herstellen wollen, sagt Bähr. In Zukunft solle es auch nicht beim Chevrolet Matiz als Basis bleiben. Die Dresdner überlegen im Moment, ebenso Modelle von VW, Citroen oder Peugeot zu einem Citysax umzurüsten.

car/news.de
Leserkommentare (26) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Sven Salbach
  • Kommentar 26
  • 25.08.2009 07:25
 

Erstmal verstehe ich nicht, was an einem umgerüsteten PKW so beeindruckend ist?!? Desweiteren vergesse viele, das 13.000€ arg unrealistisch und auch nicht notwendig sind!! Viele scheinen zu vergessen, das bei einem E Auto bereits \"Benzin\" für ca 100.000km dabei!!! ist Der Strom macht bei den Kosten nur einen recht geringen Teil aus, Und jeder Hobbybastler kann sich ein E Auto bauen! Bei den besseren sieht alles dann noch ordentlich aus. Fahren wird es bei beiden! Desweiteren sit das Fahrzeug viel zu schwer! Denoch schön zu sehen, wieviele an einem E Auto Basteln...

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 25
  • 24.08.2009 06:45
 

ja das ist zukünft

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 24
  • 23.08.2009 22:37
 

Also Euro 40.000 für einen Kleinstwagen (der im Originalzustand Euro 7.500 kostet)ist einfach zuviel. Auch wenn man bedenkt, daß der iMiEV von Mitsubishi Ende 2010 in Europa verfügbar sein soll und dabei schon bei den prognostizierten Euro 23.000 teuer genug ist. Wer ist bereit oder imstande, beinahe das Doppelte zu bezahlen? Technisch beeindruckend aber leider chancenlos.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 23
  • 23.08.2009 21:18
 

Wieder haben Tüftler etwas Tolles entwickelt. Und sie sind der Großindustrie zuvor gekommen. Leider wird es ihnen nicht viel nützen, denn weder die Politik. noch die Banken und am wenigsten die Industrie werden bereit sein diese Innovation voranzubringen. Ich finde es gut, dass die Dekra dem Projekt positiv gegenüberstand und unterstützt hat. Viel zu viele gute Ideen sind auf Druck der Großindustrie in der Vergangenheit behindert und kaputt gemacht worden. Es sind Ideen und Innovationen von kleinen Firmen und privaten Tüftlern, die mit ihrem Fleiß, ihrer Ausdauer und ihrem unbändigen Willen nicht aufzugeben ihre Ideen umsetzen. Unterstützung finden diese Tüftler i.d.R. nicht. Sie werden eher noch behindert. Und was sagt die Politik. Hohle Reden und Phrasen um den Wähler an die Urne zu locken. Um danach das Gesagte schnell wieder zu vergessen. Die Politik pumpt lieber die Steuermillionen und -milliarden in Firmen, deren Manager eher diese Innovationen behindern, das Geld vorher aufgrund grenzenloser Gier in den Sand setzten und die Arbeitsplätze in Massen vernichten. Ich hoffe, dass die Politik mal umdenkt und solches Engagement unterstützt. Diese Erfinder brauchen Geld für weitere Entwicklungen, Schaffung von Absatzwegen usw. Wir haben die kfw Bank. Warum Kredite bereitstellen zu Konditionen (1%), wie es die Banken bekommen oder nicht mal ein paar Steuermillionen für wirkliche Innovationen aufwenden und Ideen voranbringen. Dort werden Arbeitsplätze geschaffen und keine abgebaut. Warum keine direkte Förderung, wie bei der Abwrackprämie oder Steuervorteile bei Anmeldung von Elektroautos. Lieder verschwinden viel dieser Ideen aus reiner Profitgier der Konzerne im Nirvana. Erfinder werden finanziell ausgetrocknet und deren Ideen dann aufgekauft. Viele unserer Innenstädte leiden unter Lärm und Feinstaub. Jeder ruft man müsste da was machen. Mit dieser Technik ist es möglich unsere Bürger vor Lärm und Feinstaub zu schützen und zudem mobil zu bleiben. Sonnenenergie ist massenweise vorhanden. Wenn an den Parkplätzen Stromanschlüsse sind, können die Kfz der Pendler, Besucher usw. während der Standzeiten aufgeladen werden. Das Automuseum Autovision bei Speyer verfügt über eine solche Tankstelle. Das auf 3 Themenschwerpunkte spezialisierten Museums zeigt die Möglichkeiten und Visionen der Mobilität zu Beginn dieses Jahrtausends auf. Es gliedert sich in die Bereiche AUTOVISION mit dem Thema "Die Zukunft der Mobilität mit Elektro-, Hybrid- oder Brennstoffzellenantrieb", "WANKEL-Motor", sowie "125 Jahre MOBILITÄT inklusive Motorsport und Weltrekorden". Das Aufladen an der dortigen solarbetriebenen Elektrotankstelle ist kostenlos. Solche Tankstellen sollte es flächendeckend geben. Das Aufstellen solcher Anlagen könnte der Staat finanziell fördern In diesem Museum stehen viele Elektroautos aus den vergangenen Jahrzehnten. Dort kann man sich bestens über die technischen Möglichkeiten und die Vergangenheit von Elektroautos informieren. Die Citysax sind mit 40.000 Euro leider zu teuer. Für uns normale Bürger aktuell nicht erschwinglich Durch die oben aufgeführten Maßnahmen, ließe sich der Preis deutlich reduzieren. Auch ich selbst würde gerne als Zweitwagen, für den Stadt- bzw. Nahverkehr, ein solches Elektroauto anschaffen. Deutschland das Land der Erfinder und Autobauer. Leider auch das Land der Lobbyisten, Wahllügen und der Profitgeier, auf welche die Politik lieber hört, als auf die kleinen steuerzahlenden Bürger. Ich wünsche den Innovatoren des Citysax Durchhaltevermögen, die Anerkennung und Unterstützung durch die Politik und einen guten Absatz ihrer Citysax Fahrzeuge.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 22
  • 23.08.2009 10:10
 

Nach 30-jähriger Berufstätigkeit im Anlagenbau als Elektroingenieur tätig, möchte ich mein Erfahrungprinzip für die derzeitige schwierige Phase des Elektroautos anmerken: "Eine schlechte Lösung ist immer noch besser als gar keine". Natürlich ist der citysax viel zu teuer und technisch unvollkommen. wenn man von Anfang an die Taube auf dem Dach haben will, wären viele Entwicklungen unterblieben.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 21
  • 23.08.2009 09:53
 

Dieser Weg der Elektrofahrzeug - Bereitstellung ist gangbar aber aus Preißgründen keine Lösung. Vorhandene Fahrzeuge umzurüsten wie anderweitig schon erfolgt ist kostengünstiger und in jeder Werkstatt durchfuhrbar.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 20
  • 23.08.2009 08:46
 

Wieder einmal haben einige was toles erfunden und gebaut. Aber diese Idee wird wieder von der Bonzenindustrie und der Politik verdrängt werden. entweder werden die 3 Autobauer ausgehungert, oder es wird Ihr Patent gekauft damit es in einem Ornder oder aud einer CD verstaubt. Die Großen wollen Geld verdienen und das sehr viel. Erst wenn der Planet am Ende ist und der Mensch alle Ressourcen verbraucht hat wird er umdenken. Leider zu spät. und 40000€ sind zu viel. Erst wenn für soch einen Wagen die 15000€ Marke geknackt werden sollte, wird es interessant. Es lebe der Kapitalismus!

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 19
  • 23.08.2009 02:46
 

Leider viel zu teuer !!! Vor allem die immer noch sehr beschränkte Reichweite von 120 Kilometern ist nicht akzeptabel. Könnte man 400 Kilometer weit damit fahren zu höchstens einem Drittel des Kaufpreises, ca. 13000 Euro, bestünde eine echte Alternative zum guten alten PKW mit Verbrennungsmotor. Aber so wieder nur wie so oft ein Nischenprodukt mit schlechten Marktchancen.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 18
  • 23.08.2009 00:35
 

Mit großer Freude habe ich den Bericht über Citysax gelesen. Es waren schon immer eher kleine Gruppen oder Einzelgänger und nicht die großen Firmen, denen die entscheidenden Erfindungen gelungen sind. Ich bin zuversichtlich, dass Reichweite, Preis und Lademöglichkeit und - Zeit sich noch ganz entscheidend verbessern lassen, wenn das Fahrzeug erst von den Käufern angenommen wird. Gerade die Krise ist oft schon die Zeit gewesen, in der neue Entwicklungen eine Chance gehabt haben, angenommen zu werden. So macht der Bericht über Citysax große Hoffnung.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 17
  • 22.08.2009 22:56
 

Genau alles zu teuer! Und bringen tut es nichts, der Klimawandel wird nur dreckiger weise auf uns herumgehackt! Jedes Jahr wird es grün, wie lange noch weiß Gott sei Dank keiner, denn wenn der Vulkan in Italien bricht wird kein Tag mehr so sein wie er je war! Da nützt uns jetzt so ein Schrottfahrzeug mit Elektroantrieb auch nichts mehr! Is klar!! Die betrügerischen Spinnereien der EU mit dem Quatschzonen der Umweltmessdaten uns hier was vorzugaukeln ist eine Dreckigkeit uns dadurch mit Druckmittel zu bestrafen noch zu wollen DDR Allüren sage ich nur noch dazu!

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 16
  • 22.08.2009 22:40
 

Es ist wirklich lobenswert das es jetzt ein solches Fahrzeug gibt, und dann noch aus Deutschland. Aber es ist einfach zu teuer, und daran wird der verdiente Erfolg scheitern. Schade !!!

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 15
  • 22.08.2009 21:34
 

Alles schön aber..wie schon oft in der geschiechte eines tages taucht jemand von der öllobby auf und..kauft diese ganze technologie.Lange rede kurze sinn-bin skeptisch.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 14
  • 22.08.2009 19:32
 

Die einzigen, die sich darüber ärgern könnten wären die Besitzer der Erdölquellen, da diese ja langfristig an Wert verlieren würden. Aber bis das wirklich ein Thema ist, wird es noch Generationen dauern. Die schon erschlossenen Vorräte können also voll aufgebraucht werden, es wird einfach weniger Investitionen in neue Quellen geben. Nein, der Grund, warum solche Autos nicht schon viel früher auf den Markt kamen ist ganz einfach: die Energie Speichertechnologie war noch lange nicht ausgereift. Ist sie auch heut nicht für generellen Gebrauch. Nanotechnolgie wird helfen. Ist aber Zukunftsmusik

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 13
  • 22.08.2009 19:10
 

Ganz tolle Leistung, kann als Ingenieur den Leuten von CitySax nur gratulieren. Solche Wagen werden in der Tat in vielen Bereichen nützlich sein. Was aber die Behauptung betrifft, Elektrowagen seien "bekämpft" worden, so ist das gewaltiger Unsinn. Warum auch? Ob ein Kunde von VW einen Wagen mit Benzin-, Diesel- oder Elektro-Motor kauft ist doch den Leuten bei VW egal. Sie verdienen ja auf alle Fälle daran. Dasselbe gilt auch für Leute, die Aktien bei Erdölfirmen halten: die können sie ja jederzeit verkaufen, und statt dessen in andere Firmen investieren. Das ist ja das schöne am Kapitalismus

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 12
  • 22.08.2009 18:13
 

Es gab eine ganze Reihe von Entwicklungen in dieser Richtung. Das erfplgreichste Auto war oder ist der norwegische Think. Auch der Smart sollte in seiner ursprünglichen Version mit E-Antrieb kommen, der Hybrid Antrieb wäre ihm bestimmt gut bekommen! Dann gab es den SAM von Cree oder den Hotzenblitz! Die etablierte Autoindustrie bekämpft erfolgreich alle diese Bemühungen, es wird Zeit dass Fördergelder für solche Projekte von Innovatoren freigegeben wird und die Banken verpflichtet werden frei von anderen Interessen diese zu unterstützen!

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 11
  • 22.08.2009 17:47
 

Das ist das beste was men hört om onzere land weer voor an zu brengen mar ich habe angst dat ein VW en een Mercedes hier keine genugen mit nemen wel die habe das kapitaal um dieze drei mannen zu boycotteeren das is doch das heren volk von deutschland und de regering macht das nicht mit

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 10
  • 22.08.2009 17:33
 

Als Besitzer eines Matiz Jg 2002 (also noch mit dem schönen Giugiaro-Design wäre ich sehr interessiert, den Antrieb auf das geniale System der drei Ingenieure (vor denen ich den Hut ziehe) umstellen zu lassen. Auch ein Bezug eines Umbaukits oder die Beauftragung einer lokalen Vertragswerkstatt wäre interessant.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 9
  • 22.08.2009 15:33
 

Drei Ossis zeigen den westlichen Auto-Giganten wie man ein Elektroauto baut. Meinen vollen Respekt haben die Männer aus Dresden. Hut ab! Ich bin mir ziemlich sicher - wenn die Männer weiter machen und entwickeln, kommen bald die Auto-Giganten angekrochen. Jungs, weiter so...

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 8
  • 22.08.2009 15:28
 

Endlich tut sich gehöriges auf diesem Sektor. Meine Präferenz liegt derzeit aber bei Tesla Motors und hier im S Model. Das ganze Fahrzeug ist eine neuentwicklung ohne Umbau! (http://www.teslamotors.com/models/index.php) - 300 mile range - 45 minute QuickCharge - 0-60 mph in 5.6 seconds Preis ist liegt leider bei 50.000 US$ Besser gehts mit dem Roadster :D Ich denke die Entwicklung sollte in Richtung Freier Energie und den Konzepten von Nikola Tesla (1856-1943) gehen.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 7
  • 22.08.2009 15:27
 

Es ist schon traurig, dass unsere renomierten deutschen Autohersteller, noch kein Elektrofahrzeug zu einem Preis für den "Ottonormal-Verbraucher" anbieten. Dies wäre doch bestimmt sinnvoll in der momentanen wirtschaftlichen Situtation. Wenn die Regierung diese 3 mutigen Männer aus Dresden unterstützen würden, so könnte man unter Garantie Arbeitsplätze schaffen.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 6
  • 22.08.2009 15:12
 

Also ich muss den Jungs ein Lob aussprechen, endlich sind da mal welche, die nicht nur reden, sondern handeln und das in einer sehr kurzen Zeit so etwas entwickelt haben. Sicher können die großen Konzerne dieses auch, aber hier ist doch wirklich ein politisches Problem. Wo sollen denn die Steuereinnahmen dann herkommen, wo doch jetzt soviel Geld locker gemacht wurde, für die Abfrackprämie??? Aber ich denke, die öffentlichen Einrichtungen, die sollten sich so ein Auto anschaffen. Als Privatmensch habe ich bedenken, da das Aufladen zu lange dauert und die Kapazität von 120 km ist zu wenig.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 5
  • 22.08.2009 15:08
 

Die Ladezeit ist nicht ein so großes Problem. Für die meisten Tage, wo ich meinen Wagen als Stadtauto benütze steht es sowieso rum. Über Nacht 10 Stunden und tagsüber da zwei, dort drei Stunden. Da kann man wieder etwas aufladen. Das sollte gehen. Nur der Preis . . . der führt dazu, dass ich ihn mir nicht leisten kann. Hoffen wir es wird Ansporn für die Automobilhersteller, dem Team viel Erfolg Lüdi

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 4
  • 22.08.2009 14:16
 

Ist das nicht ein Trauerspiel, die deutschen Automobilbauer bringen es nicht fertig, ein Elektro- oder Hybridfahrzeug zu einem vernünftigen Preis auf den Markt zu bringen. Da muß denen ein 3-Mannbetrib zeigen, wie sowas geplant und gebaut wird. Oder wollen die großen Firmen, da sie damit beschäftigt sind, die größten Autobauer zu werden, das garnicht? Vielleicht können diese genau wie die Regierung sich das aber auch garnicht leisten? Die Halden voll mit Benzin- und Dieselkutschen auf der einen Seite und die anderen keine Sprit- und Umweltsteuern mehr. Wäre eine Überlegung Wert.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 3
  • 22.08.2009 13:53
 

Das ist zu teuer, leider, die erbauer haben es sicher gut gemeint, aber mehr als 20.000 euro wird wohl keiner bezahlen. da müssen wir wohl auf ein auto aus china warten, das bekommt in germany keiner hin.... und wenn diese autos große verbreitung finden, wird es wohl einen extra stromzähler dafür geben, mit dreimal so teurem strom wie normal, damit der staat nicht pleite geht, weil die mineralölsteuer fehlt :-)

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 2
  • 22.08.2009 13:49
 

Darauf habe ich schon lange gewartet. Allerdings, diesen Umstand Benzin –Motor ausbauen, E-Motor einbauen, das ist zu aufwendig und kostet viel Geld (deshalb der Preis).Dann die Ladezeit (7-8 Std.), man muss Schnell-Ladestationen entwickeln. Auch der Transport von umzurüstenden Autos aus dem fernen Osten ist zu teuer. Ich denke man kann vieles besser machen. Aber Dankeschön, der Anfang ist gemacht.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Kommentar 1
  • 22.08.2009 13:23
 

Sieben bis acht Stunden Ladezeit - da braucht man ja einen zweiten in Reserve, was bei dem Preis kaum zu realisieren ist. Aber - er soll ja noch weiter entwickelt werden... ... ...

jetzt antwortenKommentar melden
Kommentar schreiben Netiquettelink | AGB
noch 600 Zeichen übrig
Kommentar  
Ihr Name
Ihre Emailadresse
Bitte übertragen Sie die Zeichen in das Feld darunter.
'6Ld52csSAAAAAKTxfdwmi0Ay4Tjghi64k3PAcWrj'

Elektroflitzer aus Dresden: Der Citysax ist startbereit » Auto » Nachrichten

URL : http://www.news.de/auto/5483/der-citysax-ist-startbereit/1/

Schlagworte:

Aber , ABS , Abstimmung , Akkus , Aktuelle , Améris , Anfang , Angemeldet , Angeschlossen , Anlassen , Armaturen , Aufgerufen , Auto , Autobahn , Autokonzerne , Bähr , Basis , Batterie , Bauen , Béda Teixeira , Begleitet , Begründen , Begründet , Bekommen , Benötigen , Benzinmotoren , Beschleunigung , Besser-Wisser , Besser-Wissern , Besuch , Betont , Boote , Brauch , Brutto , Chevrolet , Christian Ahlmann , Christian Bandurski , Christian Becker , Christian Berkel , Christian Breuer , Christian Brucia , Christian Butz , Christian Cantwell , Christian Danner , Christian Ditter , Christian Eggert , Christian Eigler , Christian Glatting , Christian Görlitz , Christian Groß , Christian Gruber , Christian Henn , Christian Hirte , Christian Hock , Christian Hoffmann , Christian Jaletzke , Christian Jeltsch , Christian Klaue , Christian Lademann , Christian Maggio , Christian Meyer , Christian Mürau , Christian Noyer , Christian Ochsenbauer , Christian Polanc , Christian Prochnow , Christian Rahn , Christian Redmann , Christian Reichert , Christian Schacht , Christian Schönhals , Christian Schropp , Christian Schüttenkopf , Christian Schwochow , Christian Sinniger , Christian Stief , Christian Taube , Christian Taylor , Christian Theede , Christian Ude , Christian Urban , Christian Vander , Christian Vieri , Christian Wilhelmsson , Christian Wolff , Christian Wulff , Christian Zübert , Citroen , Citysax , Daraufhin , Dauert , Dekra , Deréon , Deutschland , Dietmar Wunder , Dirk Bach , Dirk Braun , Dirk Eßer , Dirk Greiser , Dirk Klasen , Dirk Kleine , Dirk Lange , Dirk Laucke , Dirk Leun , Dirk Moritz , Dirk Sauter , Dirk Vogelsang , Dirk Winter , Dresden , Dresdner , Einbau , Einstellung , Einzelnen , Elektroantrieb , Elektroautos , Elektrofahrzeug , Elektrotechnik , Endgültige , Energie , Entschieden , Entwickelt , Entwickler , Entwicklung , Entwicklungsabteilungen , Erfinder , Erfolgt , Ergebnis , Erinnert , Erklärt , Erstmal , Erzählt , Euro Aktuelle , Euro Anfang , Euro Daraufhin , Euro Ergebnis , Euro Preis , Euro VW , Euro Ziel , Euro Zufrieden , Fahrer , Fahrverhalten , Fahrzeuge , Forschungsarbeit , Fragen , Frankfurt , Freunde , Frühestens , Gang , Gangschaltung , Garage , Garantie , Gebaut , Gebe , Gefunden , Gegenwärtig , Gleichstrom , Großen , Großer , Hanna Tochter , Hergestellt , Hersteller , Höchstgeschwindigkeit , Hören , Ingenieur , Insassen , Jahr , Jahren , Jahres , Japaner , Kamen , Karosse , Kauf , Kaufen , Käufer , Kilogramm , Kilometer , Kleine , Kleinwagen , Komplett , Korea , Kostet , Ladungen , Land Moment , Langen , Leistung , Losfahren , Lösung , Main Großes , Margit Besuch , Marie Kleine , Mathea , Matiz , Matthias Arends , Matthias Birkwald , Matthias Cuntz , Matthias Deiß , Matthias Esche , Matthias Fries , Matthias Grünewald , Matthias Henn , Matthias Holst , Matthias Jasper , Matthias Kurth , Matthias Mühling , Matthias Naversnik , Matthias Rath , Matthias Roeingh , Matthias Rogg , Matthias Scherz , Matthias Schloo , Matthias Schwarz , Matthias Schweighöfers , Matthias Steiner , Matthias Tiefenbacher , Matthias Willbold , Matthias Willenbacher , Mitsubishi , Mobility , Modell , Modelle , Modernen , Moment , Monat , Motor , Motoren , Motors , Nächsten , Nachteil , News , Partner , Pauli Energie , Peugeot , Präsentation , Preis , Preis-Kaleidoskop , Probefahrt , Problem , Probleme , Projekt , Rauch , Regierung , Reise , Rückschläge , Sachsen , Schafft , Schiffe , Schulze , Schwere , September , Serienmäßig , Sitze , Spätere , Spätestens , Star Dirk , Steckdose , Stellen , Stunde , Stunden , Stundenkilometer , Team Allez , Team Anfang , Team Astana , Team BMC , Team Borussia-Keeper , Team Europcar , Team Euskatel , Team Geox , Team Geox-TMC , Team Gnadenlos , Team Halanke , Team Hitec , Team Katusha , Team Kim , Team Kittel , Team Kriminaloberkommissar , Team Lampre-ISD , Team Liebling , Team Liquigas , Team Lokomotive , Team Manthey , Team Meridiana-Kamen , Team Movistar , Team NSP , Team Omega-Lotto , Team OpenOffice , Team Phoenix , Team Saxo-Bank , Team Shandong , Team Telekom , Team Thüringer , Team Topsport , Technik , Ticken , Tochter , Top Team , Touren , Tüftler , Überhaupt , Überlegen , Überlegt , Unternehmen , Verfügt , Verschickt , Verschoben , Verwenden , Volle , Vorgestellt , Vorteil , VW , VW-Aufsichtsräte , VW-Aufsichtsrates , VW-Kontrolleure , VW-Mitarbeitern , Weißen , Weit , Weltweit , Werkstatt , Werkstätten , Wettrennen , World Team , Wunder , Zeit , Ziel , Zufrieden , Zugelassen , Zügig , Zukunft , Zuversicht , Zweijährige , Zweiten ,
Wir empfehlen
Anzeige
Partnerangebot
Gebrauchtwagenbörse
Facebook
Twitterbox
Follow Us!
Anzeige